Der geheimnisvolle Maharadscha Teil 17

Am nächsten Morgen wachte Dieter auf und machte Frühstück. „Hm, das riecht gut!“, wisperte Cava, der Nik und Tony nicht aufwecken wollte. Dieter hatte eine Dose Bohnen aufgemacht und war gerade dabei den Großen Speck vom Regal abzuhängen um ein wenig abzuschneiden. „Ich hoffe auch, dass es schmeckt!“ „Ganz bestimmt, ganz bestimmt.“ Dieter und Cava Frühstückten erst einmal und ließen Nik und Tony ausschlafen. Nach dem Frühstück legten sie sich wieder hin und erzählten leise. „Hast du gewusst, dass demnächst, also in sechs Wochen Wahlen sind?“, fragte Cava Dieter. „Nein, sollte ich?“ „Nun ja, ein Bruder von diesem Angor Ankutmar hat sich als Kandidat aufgestellt und verspricht die Wende.“ „Das glaubst du doch selbst nicht, oder?“ „Nein, aber er erhofft sich große Chancen bei der Jugend und ist sehr engagiert bei der Sache dabei.“ Na ja, warten wir’s ab.“, räusperte sich Dieter. Kurze Zeit später wachte Nik auf und wunderte sich über die Frühaufsteher. „Was, schon wach?“, gähnte er. „Schon lange!“, antwortete ihm Cava. „Sei nicht so laut, sonst weckst du Tony auf.“, flüsterte Dieter. „Über was redet ihr denn da?“ „Och, nur darüber, dass sich dieser Abadu Ankutmar, ein Bruder von diesem Angor Ankutmar als Wahl Kandidat aufgestellt hat.“ „Was? Das gibt’s doch nicht!“ „Doch“, antwortete Cava „Er hat laut einer Umfrage eine Große Mehrheit auf seiner Seite, wenn am Sonntag Wahlen wären.“ „Oh Mann, armes Indien!“, gähnte Nik, während er sich erst einmal etwas zu essen machte. Dann setzte er sich zu Dieter und Cava und sie redeten ein wenig. „So so, da will sich dieser Bruder also an der Wahl beteiligen. Obwohl, wenn er es hofft. Und die Umfrage besagt es ja.“, meinte Nik.

 

„Ja, ja, ja! Ich sag’s ihm, Ja, danke Auf Wiederhören! Er sagt, er hätte da jemanden, der sich um die Reste der Lezitan Akte.“ nuschelte Ankutmar, während er den Hörer auflegte. „Sehr gut, sehr gut!“, überlegte sein Berater. „Was ist denn mit Pogi?“, fragte Ankutmar beiläufig. „Oh, dem kleinen, dem geht’s prächtig. Er hat uns das Zeug übermittelt. Hochfein!“ „Wieviel Zeit haben wir denn noch“ „Vier Wochen.“, meinte Ankutmars Berater. „Hoffentlich reicht das.“ „Sicher, sicher!“ „Ich hoffe sehr, dass es nicht wieder wie beim letzten mal ausgeht. Das war ja ein verdammter Mist. Ich frag mich, wer diesen Trottel da eingestellt hat. Der hat alles verpatzt. 20 Kilo Heroin sind da den Bach hinunter gegangen.“ „Dieses Missgeschick hat uns einige Milliarden gekostet.“ „Ich weiss, den haben wir ja beseitigt.“ „Zuverlässig?“ „Ja!“ „Hoffentlich!“

 

 

Indes, waren Nik, Tony, Dieter und Cava damit beschäftigt ein wenig aufzuräumen und erzählten dabei ein wenig. „Ich habe davon gehört, dass dieser Ali Ankutmar einmal mit einem Freund, der ebenfalls von seinem Vater angeheuert wurde, die Computer in der ehemaligen Militärbasis, in der Nahe von Nagpur sabotieren sollte.“, meinte Cava, während er die schmutzige Wäsche bei Seite räumte.

 

„So,“ meinte Cava, „das kann man so lassen, oder?“ „Si, Senor Cava!“, gähnte Dieter, der sehr müde war. Sie legten sich in ihre Betten und schliefen ein.

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