Janine
von Erebos
Janine hielt die Gerte in ihren ausgestreckten Händen. Nahezu federleicht war sie. Lang und dünn. Scharf durchziehend in ihrer Wirkung. Das wusste sie nur zu gut. Sie betrachtete sich selbst im Spiegel der Schlafzimmerschrankwand wie so da stand – nackt. Wegen der Aufregung vor dem, was passieren würde, zitterte Janine leicht. Plötzlich hörte sie etwas metallenes klimpern, die Wohnungstür wurde aufgeschlossen – es ging los. Janine traute sich gar nicht zu rühren. Ihr Freund Simon, der gerade von der Arbeit (mehr …)







