Aufbruch, Kapitel 8: Abwarten (noch nicht fertig)

Den Rest des Tages schlenderte Ich durch die Straßen von Mitte. Ich kam am Reichstag vorbei, am Bundeskanzleramt und am Haus der Kulturen. Nach einer Weile erreichte Ich das Teehaus im englischen Garten. An einem Tisch auf der Terrasse nahm Ich Platz und bestellte mir einen Kaffee. Das Wetter war herrlich. Kaum Wind und angenehm warm.

Ich nahm die Morgenpost aus meiner Jackentasche und schlug sie auf. Nach ein paar Seiten spürte Ich ein Klopfen auf meiner Schulter. „Na, schon akklimatisiert?“ fragte eine helle, freundliche Stimme.

Ich drehte mich um und freute mich Simone zu sehen die Ich vor einigen Tagen in einem Cafe am Hauptbahnhof getroffen hatte.

„Ja! klappt alles wunderbar. Fehlt nur noch der Job zum glücklich werden.“ sagte Ich und deutete auf den freien Stuhl gegenüber. Sie bedankte sich und nahm Platz.

Beim Kellner bestellten wir einen weiteren Kaffee und begannen unsere Unterhaltung.

„Ja, das mit der Wohnung war wirklich ein riesen Dusel!“ begann Ich unser Gespräch. „Ich hatte mir außer der hier zwei WGs angesehen und bei euch gleich Glück gehabt.“

„Das nenne Ich wirklich Glück! Ich musste fast einen Monat im Hostel überbrücken bis sich was passendes fand.“ Ich nickte.

„Ja, das hab Ich schon öfters gehört. Und es scheint nicht besser zu werden.“

„Nein, scheint nicht so. Was machst du denn hier? Oh, Ich habe gerade Mittag und wollte nur eine Tasse Kaffee trinken. Wir haben unser Büro drüben in der Nähe der Akademie der Künste.“

„Interessant. Ja, Ein wirklich schönes Fleckchen hier.“

„Und was machst du hier?“ ftagte Sie.

„Ich war gerade drüben zu einem Vorstellungsgespräch bei der HU, wenn Ich Glück habe klappt das vielleicht.“

 

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