Aufbruch, Kapitel 7: Arbeit?

Gegen halb neun klingelte mein Wecker. Die anderen waren alle schon ausgeflogen. Ich schlenderte in die Küche und nahm mir den letzten Schluck Kaffee der verloren in der Maschine stand und suchte Milch und Zucker zusammen. Ich setzte mich auf die Terrasse und beobachtete das Treiben auf der Straße. Ich konnte beobachten wie das LABO gegenüber zum Leben erwachte.

 Nachdem Ich ausgetrunken hatte stellte Ich mich unter die Dusche und machte mich frisch.

 Ich zog mich an und ging, meine Bewerbungsunterlagen unter dem Arm, aus dem Haus in Richtung Bus. Nach einiger Zeit kam den Bus und Ich stieg ein. Die kurze Strecke war schnell zurückgelegt.

Direkt vor der HU konnte Ich aussteigen und sah mich um. Ich ging zielstrebig auf das Gebäude zu. Ich dachte, das ist mit dem Campus in Kaiserslautern nicht zu vergleichen. Meine gute, war das riesig hier.

 Innen angekommen sah Ich mich um fragte mich zum Personalbüro durch. Nach einigem Suche hatte Ich Glück und stand vor einer Tür deren nähere Bezeichnung „Abteilung: Personal Sandra Lautenschläger“.

 Ich klopfte und wurde freundlich hereingebeten. Eine Frau, Mitte 40 saß an einem Schreibtisch in einem helle, freundlichen Büro. Im Rücken ein Fenster einen Spaltweit geöffnet. Der kleine Raum war recht zweckmäßig eingerichtet. Schreibtisch, 2 Aktenschränke, ein Besuchertisch mit 2 Stühlen und einer auf der gegenüberliegenden Seite des Schreibtischs. An einer Wand hing ein gerahmtes Poster von Nil Reb „The new Berliner“ So eines würde einer meiner nächsten Anschaffungen sein, dachte Ich bei mir.

 „Guten Tag, Finck ist mein Name. Ich bin auf der Suche nach einer Arbeitsstelle und dachte es wäre nicht schlecht sich hier direkt zu erkundigen. Ich hatte auf Ihrem Internetauftritt nichts recht passendes gefunden und dachte Ich schaue mal persönlich vorbei.“

„Haben Sie Unterlagen dabei?“ fragte Sie.

„Sicher.“ Ich überreichte Ihr eine Mappe mit Lebenslauf, Zeugnissen und einem kurzen Anschreiben. Sie nahm es entgegen und blätterte es durch.

„An was hätten sie denn im speziellen gedacht? Wurde Ich gefragt.

„Grundsätzlich bin Ich für alles offen, Ich denke meine Talente sind vielseitig einsetzbar.“ Sie nickte. Nun, Ja, Personal, gerade im Bürobereich suchen wir häufig. Ich denke Ich gebe Ihre Unterlagen mal meinem Vorgesetzten und wir melden uns dann wieder bei Ihnen.“

Ich bedankte mich. Meine Gesprächspartnerin stand auf und streckte mir dir Hand entgegen. Beim Hinausgehen hatte Ich das gute Gefühl bereits einen Fuß in der Tür zu haben.

 

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