Yearly Archives: 2012

Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 23

Als Republik war Hamburg nie
So groß wie Venedig und Florenz,
Doch Hamburg hat bessere Austern; man speist
Die besten im Keller von Lorenz.
Es war ein schöner Abend, als ich
Mich hinbegab mit Campen;
Wir wollten miteinander dort
In Rheinwein und Austern schlampampen.

Auch gute Gesellschaft fand ich dort,
Mit Freude sah ich wieder
Manch alten Genossen, zum Beispiel Chaufepié,
Auch manche neue Brüder.

Da war der Wille, dessen Gesicht
Ein Stammbuch, worin mit Hieben
Die akademischen Feinde sich
Recht leserlich eingeschrieben.

Da war der Fucks, ein blinder Heid‘
Und persönlicher Feind des Jehova,
Glaubt nur an Hegel (mehr …)

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Sonntagsfrühstück

Ja, Ich liebe diese Spießerfrühstücke. Kaffee, Zeitung, Spiegeleier. Fehlt nur noch das Marmeladenbrötchen. Doch seit am Jahresanfang der Bäcker gegenüber zu genacht hat bin Ich zu faul mir extra was anzuziegen und runter ins Dorf zu fahren. Dort konnte man auch mal im Morgenmantel aufschlagen. Das war egal. Vorallem Sonntags.

Ja, Dafür gabs dann eben Spiegeleier. Dazu frischer Kaffee und eine Zeitung.

Einfach schön.

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern als Ich Sonntags lange geschlafen habe um dann aufzustehen und im Schlafanzug (mehr …)

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Schon wieder Zoff

Ich hasse es. Mann was bin Ich froh wenn Ich hier ausziehen kann, aber echt.

Nach dem Essen ist mein Onkel zur Arbeit gegangen und Ich habe mich, nachdem Ich meine Wohnung geputzt hatte ein wenig auf die Couch gesetzt bevor Ich duschen ging.

Eben habe Ich dann noch kurz mit einem Schulfreund der mittlerweile in Dresden wohnt geskypet.

Währenddessen kam meine Mutter nach hause, hat geklingelt und ist die Haustüre rein. Als Ich dann am Fenster war war keiner mehr da. Schlau wenn (mehr …)

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Kaputt

Ja, nun haben wir alle Möbel und Sachen von meinem Cousin bei mir zuhaus im Keller. Leider kann er Sie nicht mirnehmen. Drei Fuhren, einmal mit beiden und einmal mit meines Onkels Auto alleine.

dann haben wir unten den Kellerraum noch in Ordnung gebracht. Den Rest mache Ich morgen. Jetzt gibts erstmal Frikadellen mit Champignonrahmsosse und Erbsen Karotten. Lecker!

Danach gehts auf die Couch lesen.

Ich bin fix und alle…..

 

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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 22

Noch mehr verändert als die Stadt
Sind mir die Menschen erschienen,
Sie gehn so betrübt und gebrochen herum,
Wie wandelnde Ruinen.
Die Mageren sind noch dünner jetzt,
Noch fetter sind die Feisten,
Die Kinder sind alt, die Alten sind
Kindisch geworden, die meisten.

Gar manche, die ich als Kälber verließ,
Fand ich als Ochsen wieder;
Gar manches kleine Gänschen ward
Zur Gans mit stolzem Gefieder.

Die alte Gudel fand ich geschminkt
Und geputzt wie eine Sirene;
Hat schwarze Locken sich angeschafft
Und blendend weiße Zähne.

Am besten hat sich konserviert
Mein Freund, der Papierverkäufer;
Sein Haar ward gelb und (mehr …)

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Ein schöner Abend

Ja, das war eine Überraschung gestern. Mama hatte gesagt dass wir mit einem Bekannten Essen gehen. Ich hatte zwar schon angefangen Fleichküchelschen zu machen doch dann gings zum Mexikaner essen.

Wir waren in Ramstein Miesenbach bei einem Tex Mex Fritzen. Super Essen!

Danach waren wir noch bei dem Bekannten zuhause. Dort in der Wohnung war ein regelrechtes Museum. Vollgepackt mit Alten Telefonen Nähmaschinen und so weiter. Toll. Doch für mich wäre das nichts.

Jetzt gehe Ich mit meinem Onkel in die Stadt ein paar (mehr …)

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Endlich Freitag

Ja, endlich Freitag. Vor lauter lernen hatte Ich heute gar keine Zeit zum posten.

Das Wochenende will Ich mich auf meine Couch knallen und diese erst am Montag wieder verlassen. Zumindestens Gedanklich. Morgen will Ich ja meinem Onkel helfen die Möbel von meinem Cousin zu holen um sie bei uns im Keller einzulagern.

Ich geh gleich noch ein wenig einkaufen, heute Abend gibts nochmal Gyros. Danach auf der Couch K11, Secretary und Secretary 2 und danach noch so ein Depri irgendwas Film.

Das wird (mehr …)

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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 21

Die Stadt, zur Hälfte abgebrannt,
Wird aufgebaut allmählich;
Wie’n Pudel, der halb geschoren ist,
Sieht Hamburg aus, trübselig.
Gar manche Gassen fehlen mir,
Die ich nur ungern vermisse –
Wo ist das Haus, wo ich geküßt
Der Liebe erste Küsse?

Wo ist die Druckerei, wo ich
Die


Bisher erschienen:

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Ab in die Heia

Ja, das war mal wieder ein schöner Abend.

Ich hab was gegessen und mich dann aufs Sofa gepflanzt. Im Fernsehn kam June. Schöner Film.

Mama war auf einer Versammlung und mein Onkel war bis eben kurz hier. Wir haben ein wenig gequatscht und er hat mir erzählt dass er sich eine Modelleisenbahn anschaffen will Eine gute Idee wie Ich finde. Den Platz hat er ja.

Ja, Ich werd nun ins Bett gehn und noch ein wenig lesen, oder auch nicht. Eigentlich bin Ich müde…

 

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Lange geschlafen und trozdem müde

Ja, nachdem Ich wieder zuhause war bin Ich klammheimlich ins Bett gegangen und hab mich mal ausgeschlafen. Meine Mama ist in der Zwischenzeit zum einkaufen gegangen und hat garnicht gemerkt dass Ich schon wieder zuhause war.

Um 17 Uhr bin Ich wach geworden und hab jetzt erstmal angefangen zu kochen. Mangels vollem Kühlschrank gibts Spaghetti mit Tomatensosse die Ich immer vorkoche und einfriere.

Danach gehts wieder ab ins Bett und bald schlafen, vielleicht schon um 8 oder so denn Ich bin totmüde…..

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