Yearly Archives: 2012

Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 5

Und als ich an die Rheinbrück‘ kam,
Wohl an die Hafenschanze,
Da sah ich fließen den Vater Rhein
Im stillen Mondenglanze.


Bisher erschienen:

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Bedingt abwehrbereit

Ja, so gehts mir heute. Nicht zu müde, nicht zu fit. Eben so in der Mitte.

Ich hatte gestern Abend dann doch noch ein wenig länger fern gesehen und bin anscheinend doch erst gegen 12 Uhr eingeschlafen. Ich hatte noch irgend so eine Talksendung über die US-Wahlen angesehen und muss dabei eingeschlafen sein.

Ja heute Morgen wollen wir, Ich und eine Kollegin, uns nun einmal an das Fach Bürowirtschaft ranwagen. Das doofe an der Sache ist dass man dazu kaum Material findet. In (mehr …)

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Ein netter Abend

Ja, nachdem Ich mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin konnte Ich bei meinem Schreibwarendealer meine Ordner und Mappen abholen. So konnte Ich heute Abend die abertausenden Papiere auf meinem Schreibtisch abheften. Diese Woche will Ich das Zeug zu den anderen Ordnern auf den Schlafzimmerschrank packen und einen anderen Riesenteil an Papieren noch abheften. Danach sieht auf meinem Schreibtisch hoffentlich wieder einigermaßen zivil aus.

Ja, heute Abend habe Ich mir dann „Mord mit Aussicht“ angesehen, sehr lustig.

Ausserdem läuft die US Wahl gerade (mehr …)

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Leider keine Zeit

Ja, leider hatte Ich gestern Abend keine Zeit mehr was zu schreiben. Nachdem Ich zuhause war hatte Ich schnell was gegessen, Kasseler mit Erbsen Möhren, und bin dann schnell auf dei Couch entschlüpft. Da habe Ich von 8 bis 9 geschlafen und bin alsdann ins Bett gegangen.

Trozdem merke Ich schon wieder dass Ich total müde bin. Ich hasse es.

Ja, jetzt habe Ich Trottel den Artikel hier um 20 nach 8 angefangen und vergessen weiterzuschreiben. Dafür habe Ich eine tolle Aufschlüsselung meines (mehr …)

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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 4

Zu Köllen kam ich spätabends an,
Da hörte ich rauschen den Rheinfluß,
Da fächelte mich schon deutsche Luft,
Da fühlt ich ihren Einfluß –
Auf meinen Appetit. Ich aß
Dort Eierkuchen mit Schinken,
Und da er sehr gesalzen war,
Mußt ich auch Rheinwein trinken.

Der Rheinwein glänzt noch immer wie Gold
Im grünen Römerglase,
Und trinkst du etwelche Schoppen zuviel,
So steigt er dir in die Nase.

In die Nase steigt ein Prickeln so süß,
Man kann sich vor Wonne nicht lassen!
Es trieb mich hinaus in die dämmernde Nacht,
In die widerhallenden Gassen.

Die steinernen Häuser (mehr …)

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Verlängerung

Ja, die nächsten paar Tage muss Ich mit einer Kollegin in die Verlängerung gehen.

Da wir ja, wie beschrieben, nicht für den vergangenen freien Freitag einen Tag von unserem Urlaub im Januar wegnehmen wollen müssen wir die Stunden nachholen. Und die erste nun denn eben heute. Dann waren es nur noch sieben.

Ja, danach werde Ich noch zur Bank gehen und vielleicht noch zu meinem Bürobedarfsdealer um meine bestellten Mappen und Ordner abzuholen. Dann kann Ich endlich mal das Chaos auf meinem Schreibtisch (mehr …)

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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 3

Zu Aachen, im alten Dome, liegt
Carolus Magnus begraben.
(Man muß ihn nicht verwechseln mit Karl
Mayer, der lebt in Schwaben.)
Ich möchte nicht tot und begraben sein
Als Kaiser zu Aachen im Dome;
Weit lieber lebt‘ ich als kleinster Poet
Zu Stukkert am Neckarstrome.

Zu Aachen langweilen sich auf der Straß‘
Die Hunde, sie flehn untertänig:


Bisher erschienen:

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Montagmorgen

Ja, mal wieder Montag. Nach einem langen Wochenende.

Ich muss sagen dass Ich aussergewöhnlich fit bin für einen Montagorgen. Troz dass mein Paln mit dem früh-schlafen-gehen am Samstag ein wenig durcheinander gekommen ist muss Ich sagen, es geht.

Gestern Nacht konnte Ich schlecht schlafen. Bin halb drei oder später war Ich wach.

Für heute Abend habe Ich mit trozalledem vorgenommen um 9 ins Bett zu gehen.

Ja, trozalledem haben wir den Tag gechillt angegangen. Ich hatte sogar Zeit für einen Kaffee heute morgen.

So, nun war (mehr …)

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Bett Tag

Ja, das mit dem nicht schlafen hat wohl nicht geklappt. Ich hätte es wissen müssen.

Wann Ich genau aufgestanden bin weiß Ich gar nicht mehr. Bzw. aufgestanden bin Ich jetzt erst. Seit 12 Uhr oder so war Ich mehr oder weniger so ein wenig im Dämmerschlaf. Was nicht heißt dass Ich jetzt nicht hundemüde bin.

Ja, nun habe Ich hunger bekommen und werde mir mal was zu essen machen. Heute versuche Ich einmal die Leber so zuzubereiten wie gestern beschrieben. Mal sehen was (mehr …)

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Deutschland, ein Wintermärchen: Caput 2

Während die Kleine von Himmelslust
Getrillert und musizieret,
Ward von den preußischen Douaniers
Mein Koffer visitieret.
Beschnüffelten alles, kramten herum
In Hemden, Hosen, Schnupftüchern;
Sie suchten nach Spitzen, nach Bijouterien,
Auch nach verbotenen Büchern.

Ihr Toren, die ihr im Koffer sucht!
Hier werdet ihr nichts entdecken!
Die Konterbande, die mit mir reist,
Die hab ich im Kopfe stecken.

Hier hab ich Spitzen, die feiner sind
Als die von Brüssel und Mecheln,
Und pack ich einst meine Spitzen aus,
Sie werden euch sticheln und hecheln.

Im Kopfe trage ich Bijouterien,
Der Zukunft Krondiamanten,
Die Tempelkleinodien des neuen Gotts,
Des großen Unbekannten.

Und (mehr …)

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