Kleines Update

Ja, ein mal im Monat kann man sich ja melden dachte Ich mir so und daher hier mal wieder ein kleiner Statuspdate.

Ja, mir geht es soweit sehr gut. Die Arbeit flutscht, mein Vertrag wurde um ein weiteres Jahr verlängert und auch privat läuft alles nach Fahrplan.

Nächste Woche muss Ich noch einmal ran und dann habe Ich drei Wochen Urlaub. Endlich! Am Montag kommt Mama mit einer Freundin zwei Wochen auf Urlaub, dann habe Ich noch eine Woche zu Hause und danach geht es eine Woche nach Berlin in Urlaub. Sightseeing!

Ja, Ich wollte, wenn denn das alles mal so läuft wie Ich mir das auf lange Sicht vorgestellt habe, jedes Jahr eine andere Großstadt besuchen: Berlin, Hamburg, München, Wien… usw.

Mal sehen.

Ansonsten? Ja, all zu viel hat sich nicht getan. Peter hat seit Freitag, nachdem er Donnerstag die Prüfung bestanden hat, einen Job als Taxifahrer! Ich freu mich so für Ihn! Und es klappt: er hat sich am Freitag sprichwörtlich selber ins kalte Wasser geschmissen und ist die erste Nachttour gleich alleine gefahren.

Ich freu mich so für Ihn! Das scheint Ihm wirklich Spaß zu machen! Endlich ein Job bei dem für Ihn etwas Geld in die Kasse kommt und bei dem er nicht unbedingt so einen Stress hat.

Ja, schauen wir mal wie sich das entwickelt.

Ja, was gab es noch?

Samstag vor einem Monat hatte Ich dann ja Peter zur Feier meines Einjährigen zum Italiener eingeladen und wir haben zusammen n Fuffi auf den Kopf gehauen. Das darf dann auch mal sein.

Am 19. Juli wurde unsere Küche demontiert. Seitdem ist da eine Baustelle, sind keine Fliesen mehr drin, der halbe Boden auf- und rausgerissen usw. Das alles weil meine Nachbarin von untendrunter einen Dachschaden, nein, pardon, einen Wasserschaden an der Decke hat. Man muss ja aufpassen was man sagt. Anscheinend käme Wasser durch die Decke. Dann ist sie aber nie da damit sich das mal einer ansehen kann oder so, im Urlaub oder was weiss Ich. Da dachte man sich: Wenn wir dann eben nicht von unten aufreißen können, reißen wir eben von oben auf. Tja…

Und so sieht es nun in meiner Küche aus:

Erst mit Möbeln,

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Und dann ohne Möbel (die nun alle bei meinem Mitbewohner im Zimmer stehen) und ohne Fußboden:

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Ja, toll, oder?

Hier sieht man meine „Impro-Küche“ in der Ich im Moment kochen kann. Kühlschrank, Zweiplattenkocher, 10 Kilometer Alufolie und ein bisschen Stauraum auf Boden und Fensterbank. YAY! Das rockt!

 

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Ja, im Moment kann Ich leider noch nicht abschätzen wie viele Wochen (Monate?) das dauern soll. Meine Kollegen haben mir schon nahe gelegt die Miete zu mindern. Ich hab da auch mal eine Mail an den Stiefvater meines Mitbewohners geschickt ob er dazu was sagen kann (er ist selber Vermieter glaube Ich) hab aber bisher noch keine Antwort bekommen. Ich bin dazu ehrlich gesagt im Moment zu faul dazu mich darum zu kümmern.

Ich kommt mit dem Status Quo zurecht und hab im Moment nicht die psychische Energie für so einen Scheiß. Ich bin ausgebrannt, laufe am Wochenende auf dem Zahnfleisch, komme manchmal nicht aus dem Bett an den zwei freien Tagen usw. Ich brauche dringend Urlaub!

Weiss auch nicht warum. Auf Arbeit ist nicht unbedingt Stress, eher im Gegenteil. Ach ja. Drei Wochen ausspannen! *freu*

Mal sehen was das mit Mama die 2 Wochen gibt. Freu mich so sie mal wieder zu sehen nach sechseinhalb Monaten.

Manche Nächte schlafe Ich schlecht. Manchmal Sonntags, wenn Ich nächsten Tag arbeiten muss, nur 1-2 h oder weniger. Weiss auch nicht.

Diese Woche war total verrückt. Ich mache ja im Moment, weil wir so wenig Kollegen sind, nur Spätschichten. Es war vereinbart bis ende Juli nur spät. Die erste Woche im Juli hatte Ich eh regulär spät, die zweite wäre dann regulär früh gewesen. Erst einte man, man hätte vereinbart bis Anfang des Urlaubs, nicht Ende Juli. Naja. War Ich Montag also von 7:30 – 18 Uhr auf Arbeit damit die Spätschicht besetzt war. Dann hiess es am Montag Ich solle Dienstag Mittwoch Spät machen, dann reden wir noch mal. Dazu kam es dann nicht, mir sagte keiner was, also kam Ich Donnerstag früh (was blöd ist wenn man um 7 von der Spätschicht zu Hause ist und damit man genug Schlaf bekommt eigentlich um 9 ins Bett gehen müsst, umgekehrt, erst Früh und dann am nächsten Tag spät wäre besser da dann von 5 – 11 frei und so) was einen komischen Blick meines Vorgesetzten nach sich zog. Verwirrung! Ja, Freitag dann aber wieder Spät!

Was für ein Chaos! Ich war früh als die 5 Tage hinter mir waren.

Ja, dann Freitag also in meinem Stammcafe mit Peter nach der ersten Tour gequasselt, biss abgehängt und gestern dann noch mal Kino (letzte Woche habe Ich den Arsch einfach nicht hochbekommen), Almodovar’s „Julieta“! Ein toller Film.

Ja, das war es eigentlich schon. Wie man sieht vergehen die Wochen unisono, eine wie die andere. Aufstehen, arbeiten, vielleicht noch einkaufen, nach hause, fern sehen, an Freitag Abend in mein Stammcafe, am Wochenende gammeln, oder mit Peter was machen, oder ins Kino. Das wärs doch.

Ja, so war es wirklich in den letzten vier Wochen: Mal ab und zu kam Peter, mal ab und zu Kino oder so. Aber ansonsten: Business as usual!

Schön! Oder? Würde Ich schon sagen, doch, ja. Würde Ich sagen. So kanns weitergehen, die nächsten 35 Jahre! Ach ja…

So, das war eigentlich schon viertel vor vier fertig, hätte es nicht über zweieinhalb Stunden gedauert die Bilder vom Handy zu bekommen. Gnampf…

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