Vier von zehn Wochen

Ja, heute haben wir Feiertag hier in Sachsen. Reformationstag oder so wenn Ich recht erinnere. Naja, auch egal.

Nach dieser Woche habe Ich vier von zehn Arbeitswochen in meinem Inventurjob hinter mir. Die nächste Woche wird noch mal hart: Fünf mal Auswärts, fünf Städte an fünf Tagen. Lutherstadt Wittenberg, Lübeck, Schweinstal Raisdorf, Flensburg, Hamburg.

Am Sonntag Abend geht es los, anscheinend so gegen 16:00. Doch kein Tagespendelbereich wie man mir anfangs gesagt hat. Anscheinend jeden Tag ein anderes Hotel.

Ja, das heisst: Heute frei, Samstag nochmal arbeiten ab 12:00, Sonntag den halben Tag frei, abends dann Abfahrt und nächste Woche Freitag sollte Ich wieder zurück sein.

Ihr könnt euch vorstellen dass ich darauf so viel Lust habe wie auf Zahnschmerzen.

Nunja, mal sehen was das gibt.

Gestern hatten wir Spätschicht. Wir waren in einem Lebensmittelgeschäft. Angefangen haben wir erst um 20:00, Schluss war um halb zwei, bis Ich zu Hause war war es so viertel vor drei.

So langsam geht mir der Job immer mehr auf den Sack. Was bin Ich froh dass das nur bis Mitte Dezember befristet ist.

Naja, dafür heute erst mal frei. Ich konnte ausschlafen.

Mein „letztes“ Arbeitslosengeld war gestern da, da Ich den Lohn vom letzten Monat ja erst am 20. diesen Monats bekommen soll. Ausserdem eine kleine Finanzspritze vom Erb-Opa. Vielleicht ist damit endlich mal nach fast 8 Monaten ein Bett drin das Ich mir selber bauen wollte. 50 Euronen sollten dafür reichen. Mal sehen.

Ja, nun schau Ich mal wie das Wetter draussen ist, geh mal was essen und vielleicht noch einen Kaffee trinken um die letzten Stunden in Freiheit zu geniessen.

Ich könnt kotzen wenn Ich an nächste Woche denke…….

1 Comment

Filed under Allgemein

One Response to Vier von zehn Wochen

  1. Max

    Ja. genieß die Freiheit! Heut ist gutes Wetter; ich werde mich auch gleich auf die Socken machen. Die paar Wochen überstehste auch noch, wa?
    Hört sich aber wirklich an wie ein „Scheißjob“… Grüße aus Berlin. 😉

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