Sonntagsrückblicker Nr. 52

Sonntagsrückblick

Die Fahrt mit meiner Tante gestern nach Klinenmünster zu meinem Cousin war das Highlight der letzten Woche. Außerdem war der Spaziergang mit Mama und das anschliessende Kaffeetrinken bei meiner Tante hier im Ort wirklich sehr schön. Andererseits war die Entwicklung in Richtung Bewerbungen schreiben mal wieder alles andere als positiv. Auch musste ich mich über Mama ärgern, weil mir diese Sittuation im Moment immer mehr die Nerven raubt und Ich immer öfter unter Anspannung stehe ohne dass es wirklich notwendig ist. Darüber musste Ich mich sehr sehr ärgern. Und die Tatsache dass Ich immer noch keinen Job habe und Ich kaum was dagegen tue hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Aber wenigstens konnte ich mich über nichts wirklich freuen. Das mit den Büchern die Seit anderthalb Monaten im Wohzimmer auf dem Boden und auf dem Schreibtisch rumgeflogen sind und die Ich nun endlich auf den Schlafzimmerschrank gepackt habe konnte ich von meinen Aufgaben erledigen.

Mit meinem Buch von dem Ihc schon wieder den Titel vergessen habe wurde es wieder nichts, denn die Energie anzufangen fehlt mir im Moment beim Lesen. Mit dem iPod im Auto wurde es sehr musikalisch. Der Fernseher lief fast 24/7. Meinen Blog und und Pornos konnte man auf meinem Browser sehen. Auch ging es kreativ zu und zwar mal wieder nur in meinem Kopf was die Ausgestaltung meiner fiktiven neuen Wohnung angeht in die Ich dieses Jahr nie einziehen werde.

An die TK frühlingsrollen gestern erinnere ich mich noch denn es war sehr lecker. Beim Einkauf landete TK-Pizza in meinem Wagen. Das Wetter vor der Tür war gut, konnte mich aber kaum bewegen freiwillig rauszugehen. Dann gab es noch Zypern und deren Eurokrise in den Nachrichten als Thema. Und für die Gemütlichkeit habe ich mich so wenig wie nötig bewegt.

Auf meinem Blog konntet ihr diese Woche einiges vermischtes entdecken, wobei „Endlich Sonntag“ mein Lieblingsbeitrag war.

Und so war meine Woche also mal wieder unterdurchschnittlich produktiv, weil Ich das Gefühl habe in einer langsam beginnenden tiefen Depression gepaart mit einer schweren Quater-life-Crisis festzustecken, aus der Ich im Moment selber nicht raus will und Ich einfach mal so gerne meine Ruhe hätte so dass Ich mich eine ganze Woche oder auch zwei bei geschlossenen Fensterläden in meiner Wohnung verkriechen würde um niemanden zu sehen und mit keinem ein Wort zu sprechen. Ich denke das würde mir in der aktuellen Situation sehr gut tun.

Vielleicht mach Ich das auch……

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