Sabrina, Kapitel 11

Freitag 18. Juli 2009

 

Als ich gegen acht Uhr wach wurde stieg ich aus dem Bett, machte mir in der Küche einen Kaffe und ging in den Keller. Ich stellte das Wasser ab, nahm Sabrina den Sack vom Kopf und befreite sie aus Ihrer Folter. Nachdem wir gemeinsam geduscht hatten machte sie sich die Haare zurecht und Ich suchte ein passendes Outfit für uns aus. Ich zog einen schwarzen ganzkörper Latex Anzug an und darüber meine Straßenkleidung. meine Maske und die anderen Utensilien packte ich in eine Tasche. Für Sabrina legte ich ein schwarzes Latexhöschen ouvert und ein schwarzes Bustier heraus. Dazu die schwarzen Lackpumps und eine schwarze Maske, aus welcher hinten Ihre langen blonden Haare herausschauten.

 

Als wir fertig waren gingen wir zum Auto. Ich öffnete den Kofferraum und Sabrina stieg wortlos hinein. Nachdem Ich den Deckel verschlossen und meine Tasche auf den Rücksitz gepackt hatte setzte ichmich ans Steuer und fuhr los.

 

Die Sonne schien. Es würde ein schöner Tag geben.

 

Als wir bei Peter ankamen fuhr ich durch das Tor und parkte den Wagen vorm Haus. Ich stieg aus, nahm meine tasche vom Rücksitz und holte Sabrina aus dem Kofferraum. Der Wagenservice parkte mein Auto. Sabrina folgte mir in graziöser Haltung mit gesenktem Kopf. Ich betrat das Haus und wurde in einen Nebenraub geleitet. Dort konnte Ich mich umziehen. Sabrina wartete vor der Tür.

 

Als ich fertig war schlenderte ich den Flur entlang in den großen Saal. Ich sah Peter und begrüßte Ihr. Etwa 30 Personen waren in dem Raum. Peter bahnte sich den Weg zu mir und begreüßte mich.

 

„Hallo Philipp. Schän dass du es geschafft hast. Freut mich dich zu sehen.“

 

„Na klar, so was lass ich mir doch nicht entgehen.“

 

„Na, wen hast du demnn da im Schlepptau?“

 

„Das ist Sabrina.“ antwortete Ich. „Ein Glücksgriff. Und sehr folgsam.“

 

Ich sah das funkeln in seinen Augen.

 

„Möchtest du mal?“ fragte ich. Peter nickte geistesabwesend. Wir folgten Ihm in den Keller. Wie kamen in einen langen Flur, getaucht in schummeriges Licht. Die Wände verkleidet mit altem Sandstein. Aus mehreren schweren, verschlossen Hplztüren drangen Schreie und Gestöhne. Wir folgten Ihm in einen Raum am Ende des Flurem. Peter verschloss die Tür hinter uns. Ich konnte einen Steifen unter seinem Bademantel erkennen. Als er Ihn ablegte, sah Ich, dass er einen roten ganzkörper Latexanzug anhatte. Sein Penis war ebenfalls in roten Latex gehüllt. Praktisch, dachte Ich. Man konnte sehen wie Ihm das Wasser im Mund zusammen lief. Er nahm Sabrina an die Hand. Sie folgte Ihm.

 

„Einschränkungen?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf.

 

Er nickte. Ich setzte mich auf die schwarze Lerdercouch und sah mich um. Der ganze Raum war in Schwarz gehalten. Von der Decke baumelte in altes Wagenrad mit schummerigem Licht. An den Wänden diverse Peitschen, Knebel, Masken, Plugs und andere Folterutensilien. Ich sah wie Peter ein Seil von der Wand nahm und begann Sabrina kunstvoll die Hände und die Füße zu fesseln. Danach verband er die beiden Knoten und hängte das Seil an einem Kran ein. Er zog die nachoben und setze Ihr eine Nasenklammer auf. Nachdem er heißes Wasser in die alte Badewanne laufen gelassen hatte stopfte er Ihr einen Plug in den Mund, verknebelte Ihn am Hinterkopf und pumpte Ihn auf. Er hatte einen kleinen Schalauchh eingelassen, welchen er oben an der Kette befestigte. Nachdem er Ihr eine Schutzbrille aufgesetz hatte hob er sie an und zog den Kran über eine Katze zum Becken. Er senkte sie ab und ließ sie in das heiße Wasser tauchen. Man konnte Sabrina schreien hören.

 

Nachdem Sabrina ganz in dem Wasser verschwunden war gin ger an einen Tisch und holte eine Maschine die aussah wie ein Akkuschrauber.

 

„Hast du so etwas schon einmal gesehen?“ fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. Er setzte sich neben mich und zeigte mir seine Erfindung.

 

„Kannst du auch nicht. das habe ich selbst erfunden. Das ist eine kleine Nadelpistole. Siehst du hier ist das Magazin. Es nind Naseln auf einem Stoffstreifen aufgespannt. es funktioniert wie eine Nagelpistole, nur eben kleineres kaliber“.

 

Er lächelte, als er mit dem Ding auf die Wand zielte und einen Schuss abgab.

 

„Beeindruckend!“ zollte Ich Ihm meinen Respekt.

 

Wir plauderten ein wenig, bis er Sabrina aus dem Wasser zog. Ihre haut schien glühend rot. Er fragte ob ich die Pistole mal ausprobieren wolle. Ich nickte und stand auf. Sie lag gut in der Hand. Ich zielte auf Sabrinas Bauch und verschoss probeweise eineige nadeln. Sabrina schrie, als sich sie kleinen Metallspitzen in Ihr gerötetes Fleisch bohrten.

 

„Wirklich toll. Das habe ich noch nicht gesehen.“

 

„Nicht wahr. Du musst nur immer an die Schutzbrille denken. Wäre schade wenn so ein Ding ins Auge kommt.“

 

Ich nickte und verschoss weitere Nadeln in Po, Bauch , Brüste und in Ihre Schamregion. Es mussten unglaubliche Schmerzen für Sabrina sein.

 

Nach dem kurzen Spaß holten wir die Nadeln wieder aus Ihr heraus. Ich band sie los und schubste sie in die Ecke. Mein Schwanz war hart wie Stahl.

 

„Hier.“ sagte Peter. „Ich zeig dir was.“

 

Peter nahm Sabrina an den Haaren und schleifte sie in eine andere Ecke des Raumes. Er legte Ihr an Händen und Füßen Manschetten an und drückte einen Knopf. Die Fesseln an den Händen begannen wurden nach oben und zur Seite gezogen. Auch die Ketten an den Füßen wurden seitlich weggezogen. Sabrina hin völlig frei in der Luft. Ich staute nicht schlecht über die Technik.

 

„Vorne oder hinten?“ fragte er mich.

 

Ich deutete auf Ihren Po und kam näher. Mein Schwanz pochte. Ich konnte das Blut förmlich rauschen hören. Ich setzte Ihn an Ihrer Rosette an um schließlich unvermittelt zuzustoßen. Peter nahm sich der Vorderseite an. Es war ein geiles Gefühl. immer und immer wieder stießen wir unsere Lustdegegen abwechseln in sie hinein. Ich fühlte den Orgasmus kommen und spritzte in Sabrinas Arsch ab. Als ich mich wieder zurückzog, bemerkte ich kleine braune Tupfer auf meiner Eichel. Ich ging zu Sabrina und schlug Ihr die flache Hand auf die Wange.

 

„Was soll denn das?“ schrie ich sie an. „Hast du denn gar nichts gelernt?“

 

Ich stellte mich auf ein Podest und befahl Ihr den Penis sauberzulecken. Es ergötzte mich Ihr zuzusehen wie sie Ihre eigene Scheiße abschlecken musste.

 

Zur bestrafung spannte ich die Ketten noch ein wenig. Sabrinas sehnigen Körper schien es zu zerreißen. Man konnte dicke Tränen aus Ihren Augen kullern sehen. Peter schlug mir eine geeignete Bestrafung vor. Ich setzte einen aufblasbaren Plugan Ihrer Hintertür an und stieß Ihn hart hinein. Nachdem Ich den Plug aufgepumpt hatte schloss ich einen Schlauch mit kaltem Wasser an. Ich drehte auf und ließ etwa 5 Liter der kalten flüssigkeit einströmen. Danach verschloss ich das kleine Hänchen am Plug und besorgte mir einen Knebel. Auch diesen konnte ich aufpumoen, sodass er dicht abschloss. Ich verband den Plug in Ihrem Mund mit dem Plug in Ihrem Arsch und drehte den Hanhn auf. Das dreckige Wasser aus Ihrem Anus strömte in Ihren Mund. Sie versuchte nicht zu schlucken, was Ihr sicherlich große Mühe bereitete.

 

„Keine Sorge Sabrina, Irgendwann wirst du automatisch schlucken, ob du willst oder nicht.“ lächelte ich.

 

Ich verließ mit Peter den Raum und löschte das Licht.

 

„Komm, Ich zeig dir was.“ sagte er. Peter führte mich eine Zelle weiter. Er öffnete die Tür und stellte das Licht an. In der Ecke saß zusammengekauert eine zierliche Frau, mitte 20.

 

„Das ist Andrea.“ sagte er. „Sie wird dir viel Freude bereiten. Versprochen.“

 

Er verließ den Raum und verschloss die Tür hinter sich. Ich fühlte wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. Ich betrachtete sie und stellte ihre fast jungfräuliche Schönheit fest.

 

Ich ging zu Ihr und hob Ihr Kinn an. Sie sah mich verstohlen an. Ich nahm Ihre Hand und half Ihr auf die Beine. Als ich mich in dem Raum weiter umsah fiel mein Blick auf einen Gynostuhl. Ich befahl Adrea sich zu setzen. Sie tat wie geheißen und legte die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Ich fesselte Ihre Hänse, die beine und den Oberkörper an den Stuhl. Ich setzte Ihr eine Latexmaske auf, die nur eine Öffnung für den Mund hatte. Ich suchte nach einem Kieferspreizer. Ich fand einen und setzte Ihn ein. Ich nahm Ihre langen blonden Haare, band sie zu einem Zopf zusammen und band diesen am Stuhl fest.

 

Ich suchte nach einem geeigneten Folterwerzeug. zuerst begann ich Ihre Fotze ein wenig „enger“ zu machen. Ich nahm mir Nadel und Faden und nähte sie oben und unten etwas zusammen. Ich nahm fernen einen aufblasbaren Plug und schob Ihn zwischen Ihre prallen Hinterbacken. Anschließend schloss ich einen kleinen Schlauch an und befestigte eine 5 Liter Infusion daran., welche aus scharfer Chilisoße, Essig und Wasabi bestand. Ich konnte spüren, dass sie versuchte die Strafflüssigkeit draußen zu halten. Ich begann den Beutel leerzudrücken und verschloss den kleinen Hahn am Plug wieder.

 

Danach nahm ich ein Seil und begann dies um Ihre Brüste zu binden. Diese standen nun prall nach vorne. Ich nahm einige lange Nadeln vom Regal und begann die dicken Fleischballen rundherum zu durchstoßen. Mit einem weitern Seil zod ich die Brüste nach oben und befestigte sie an einem Haken an der Decke. Andrea gab troz der starken Schmerzen kaum einen Laut von sich. Ich bewunderte Ihre Schmerztoleranz. Ich nahm einen kleinen Trafo vom Regal und schloss zwei Kabel mit kleine Krokodilklemmen an. In einem Kästchen fand ich lange, dünne Nadeln. Ich stieß je eine senkrecht in eine Brustwarze, bis sie fast im geschwollenen Fleisch verschwunden waren. Daran befestigte ich die kleinen Klemmen und schaltete den Strom ein. Um das ganze noch zu toppen erhitzte ich etwas parafinwachs und goss es über sie Brüste, den Bauch und den Hals. Man konnte spüren dass es schmerzte.

 

Mein Riemen war zum platzen gespannt. Ich konnte es nicht mehr länger aushalten und setzte an ihrer verengten Muschi an. Mit einem Stoß rammte ich Ihn in Sie hinein. Andrea bäumte sich in Ihrm Stuhl auf. Immer und immer wieder stieß ich zu. Ich konnte das Blut auds Ihrem Loch sickern sehen, was mich nur noch zusätzlich erregte. Ich versuchte meinen Orgasmus so lange wie möglich hinauszuzägern, doch auf einmal konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich spritzte eine um die andere Ladung meiner Ficksahne in Ihr Loch.

 

Als ich gerade fertig war und mir meinen Schwanz abwischte kam Peter herein. Er bewunderte mein Kunstwerk.

 

Er legte den Arm um mich und sagte „Komm, lass uns mal nach Sabrina sehen.“

 

Ich nickte und wir überließen Andrea Ihrem Schicksal.

 

Als wir die Tür von Sabrinas Zimmer öffneten und ich das licht anmachte hing sie schlaff in den Ketten. Ich nahm den Schlauch vom Anus ab und tatsächlich. Sire schien alles geschluckt zu haben. Ich entfernte beide Plugs und nahm den Wasserschlauch. Nachdem Ich Ihren Arsch und den Mund gereinigt hatte nahm Ich Ihre Haare und zog sie nach oben. Ich schlug Ihr mehrmals mit der flachen Hand auf die Wangen. Das würde sie sicher wach machen.

 

Sie öffnete die Augen und sah mich an. Ich löste die Fesseln und legte sie auf den Boden. Ich fand zwei aufblasbare Knebel. ich stopfte beide Löcher und pumpte sie bis zum Ansch´lag auf. Nachdem Ich Ihre Hände und due Füße gefesselt hatte ließ ich sie in Ruhe.

 

Wir gingen nach obe. Dort war die Party schon in vollem Gange. Ich sah Leute auf dem Boden liegen, ei Päärchen trieb es auf der Küchenarbeitsplatte, ein weiteres im Badezimmer. Im Wohnzimmer stand eine große Strafgeige. Eine zierliche junge frau war darin eingesperrt. Ich sah, dass sich bereits eine lange Schlange hinter Ihr bildete. Eine andere ging an mir vorbei und reichte mir ein Glas Sekt.

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