Sabrina, Kapitel 10

Donnerstag 17. Juli 2009

 

Gegen Morgen wachte Ich verkatert auf. Mein Kopf brummte. Ich sah Sabrina vor mir, so wie ich sie gestern Ncht positioniert hatte. Ich ging nach oben und richtete das Frühstück. Nachdem Ich mich gestärkt hatte ging ich wieder nach untebn und befreite Sabrina aus Ihrer Qual. Doch nicht ohne Hintergdanken. Ich legte Ihr an Armen und Beinen Schellen an, welche mit dicken Ketten verbunden waren. Ich nahm den kleinen Elektromotor in Betrieb und zog Sabrina damit an die Decke. Sie hing frei in der Luft. Ihre Glieder waren zum zerreißen gespannt.

 

Ich konnte sie ohne großen Wiederstand vor und zurück schwingen lassen. Ich nahm mein Bestes Stück in die Hand. Nach wenigen Sekunden war ich schießbereit. Ich steckte meinen Penis in Ihre Yoni und stieß immer wieder zu. Sie war rot und dick geschwollen. Ich schoss eine Volle Ladung in sie hinein und fühlte mich wie ausgesaugt. Ich drückte Ihr einen Kuss auf den Hals und bedankte mich schelmisch.

 

 

Gegen Mittag ging ich nach oben um Sabrina aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Ich legte sie auf das Bett und nahm ein kleines Halsband aus einer Schatulle die ich mitgebracht hatte. Es war ein breiter, fester Ring aus 925er Sterlingsilber. An der Vorderseitewar ein kleises Schanier angebracht, welches aber von der kleinen Applikation fast vollstöndig verdeckt wurde. Ein Ring der O. Ich legte es Ihr um den Hals und verschloss es an der Rückseite mit einem kleinen Schloss. Sabrina wuede wach.

 

„Was machst du dennda?“fragte SIe.

 

„Ein kleines Schmuckstück für meinen Engel.“

 

Ich nahmsie an die Hand und geleitete sie zu dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Sie betrachtete sich interessiert und bedankte sich bei mir.

 

„Danke. Das ist das schönste Geschenk das Ich je bekommen habe.“

 

Ich sagte Ihr, sie solle duschen gehen ich würde draußen auf sie warten.

 

Ich ging nach unten in den Garten. Das Wasser des Pools war angenehm kühl. Die Sonne brannte unerbittlich. Nach einer weile kam Sabrina nach unten. Sie setzte sich neben mich in den Pool. Ein lauer Sommerwind zog auf.

 

„Was hast du denn heute vor?“ fragte sie.

 

„Mal sehen, weiß nicht.“

 

„Ich könnte uns was kochen heute Abend. Lust?“

 

„Gern. Musst du einkaufen?“

 

„Ich schau mal was noch da ist.“

 

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand in der Küche.

 

Nach einer Weile kam sie und sagte sie wolle Einkaufen gehen. Ich gab Ihr Geld und sie fragte mich, was sie anziehen sille. Ich begleitete sie nach oben und legte Ihr eine Korsage, Schwarze Nylons, schwarz glänzende Lack Pumps, ein Schwarzes Schlauchkleid und den kleinen schwarzen Nezuhut.

 

Ich half Ihr beim Anziehen des abschließbaren Plug Höschens und sagte sie solle sich beeilen.

 

 

Gegen Zwei Uhr war sie wieder zurück. Sie Packte die Taschen aus und begann die Lebensmittel zu verräümen.

 

Ich saß im Garten und ließ mir ein Bier bringen. Das Telefon klingelte. Es war Peter, ein alter Freund, welchen ich noch aus Berlin kannte und der mittlerweile auch hier in der Stadt wohnte.

 

„Hallo Philipp. Wie gehts altes Haus?“

 

„Danke, gut, und selbst. Lange nichts mehr von dir gehört.“

 

„Ja, ich weiss. Du kennst das ja. Termine, Termine, Termine.“

 

„Ja, Ich weiss. Bei mir ist es auch nicht besser.“

 

Hey, hast du morgen schon was vor?“ fragte er mich.

 

„Nein, eigentlich nicht. Wieso?“

 

„Nun, Ich mache morgen eine kleine Party, ganz spontan, für eine paar gute Freunde mit „Anhang“. Wenn du verstehst was ich meine.“

 

„Mmh. Schon klar.“ lachte Ich. „Das hört sich gut an. Wieviel Uhr?“

 

„10 Uhr bei mir. Kommst du?“

 

„Gerne. Da bin Ich dabei.“

 

„Alles klar. Dann bis Morgen. Und vergiss dein Schmuckstück nicht. Schön rausputzten, hast du gehört?“

 

„Schon klar Peter, also dann bis Morgen.“

 

Bis morgen. Tschau.“

 

„Tschüss.“

 

Ich legte den Hörer auf und zündete mir eine Zigarette an. Das würde sicher toll werden morgen. Peters Partys waren immer eine Schau.

 

 

Gegen fünfzehn Uhr wasr das Essen fertig. Sabrina deckte den Tisch und rief mich zum Essen. Ich setzte mich und Sabrina servierte die Gebüsesuppe. Ich probierte und musste spucken.

 

„Bä. Das ist ja total versalzen. Was hast du denn da gemacht?“ schnauzte Ich sie an. Sabrina sah sichtlich bedrückt nach unten. Ich stand wütend auf und nahm sie an den Haaren. Ich drücte Ihren Kopf in den Teller mit der heißen Suppe.

 

„Na, wie sachmeckt das? Kann man das Essen?“

 

Sabrina schrie und ruderte mit den Armen. Ich riss Ihren Kopf nach oben und schleuderte sie quer durch den Garten. Nach einem Tritt in den Unterleib schrie und krümmte sie sich vor Schmerzen. Ich war sauer und verärgert. Im Haus machte Ich mir einen Drink und ging in den Gartzen zurück. Sabrina begann die Teller abzutragen und holte den Hauptgang. Nachdem sie Die Teller abgestellt hatte nahm ich Ihr das Essen weg und schüttete es auf den Rasen.

 

„Hier, für dich.“ schnorrte ich sie an.Ich trat ihr in ihren wunderschönen Hintern. Sie begann ungeschickt die Erbesn und die Kroketten zu essen. Es wqar eine Genungtuung Ihr zuzusehen.

 

Nach dem Essen räumte Sabrina den Tisch und die Küche auf. Als sie fertig war schnappte ich sie mir und zog sie an den Haaren in den Keller hinunter. Ich glaube sie ahnte bereits was Ihr blühte.

 

Ich zog sie an den Haaren in meinen Folterraum und schleuderte sie in die Ecke. das fahle licht brachte den Schweiß auf ihrer Haut zum glänzen. Ich befahl Ihr sich auf den Tisch zu legen und befestigte die Gelekmanschetten an Armen und Beinen. Nachdem ich die Ketten straff gezogen hatte holte ich die Fickmaschine aus der Ecke und befestigte den größten Plug daran welchen ich finden konnte. Ich schob Ihn in ihre zuckende Fotze und schaltete das Gerät auf volle Leistung. Das der Plug sauste in unglaublicher Geschwindigkeit hin und her. immer wieder malträtierte er Ihre trockene Fotze. Ich nahm eine neunschwänzige Peitsche aus dem Regal und begann ihre Titten zu zeichnen. Immer wieder ließ ich das Leder auf Ihre haten Nippel niedersausen. Sie schrie vor Schmerzen, was mich nur noch mehr in Extase versetzte. Ich nahm die den Elektrostimulator und klebte mehrere Pads um Ihre Fotze und auf die Nippel. Das Gerät zeigte sofort Wirkung. Immer lauter schrie sie sich die Seele aus dem Leib. Mein Schwanz wurde immer härter und begann zu schmerzen. Ich setzte mich auf Ihre Brust und begann zu Wichsen. Nach kurzer Zeit spritzte ich Ihr eine Volle Ladung direkt in dem Mund. Als Ich merkte, dass sie es wieder ausspucken wollte. schlug ich sie mit der Flachen Hand auf die Wange.

 

„Du sollst schlucken die Hure!“ schrie ich sie an.

 

Sabrina tat wie befohlen. Ich nahm einen der Knebel von der Wand und stopfte Ihm Ihr in den Mund. zur Strafe nehm ich erneut die Peitsche und lies sie auf Ihren Bauch, die Beine und den Oberkärper niedersausen. Sabrina wand sich in Ihren Fesseln und schrie in den Knebel.

 

Nach einer weile ließ ich von Ihr ab und legte mich auf die Couch. Ich rauchte eine Zigarette um mich zu entspannen.

 

Nachdem ich aufgeraucht hatte nahm ich die Kippe und drückte sie auf Ihrem Kitzler aus. Ihr Schrei nam unmenschliche Züge an. Ich schaltete die Plugmaschine ab und band sie vom Tisch los. Keiner Regung fähig nahm ich sie vom Tisch und stellte sie in einen großen Bottich. Ich fesselte Ihre Hände und die Füße mit Handschellen. Ich legte einen dicken Eisenring um Ihren Hals und befestigte Ihn an der Vorderseite mit einem kleinen Vprhängeschloss. An der Seite hängte Ich Ketten ein und befestigte sie in der Höhe des Halses am Bottich. Nachdem ich das Gefäß an der vorderseite verschlossen hatte drehte ich das Wasser auf und ließ deas Gefäß so weit vollaufen, dass Ihr das eiskalte Wasser sprichwärtlich bis zum Hals reichte. Ich verschloss den Deckel und löschte das Licht.

 

In der Küche machte ich mir einen Kaffee und legte mich auf die Terasse. Die Sonne schien mir ins Gericht. Ich legte mir einen Hut aufs Gesicht und machte ein Nicckerchen.

 

 

Als ich wach wurde, war die Sonne schon fast untergegeangen. Ich stand auf uund ging in den Keller. Ich öffnete den Deckel des Fasses und sah nach Sabrina. Kraftlos hing sie in den Ketten. Ich ließ das Wasser ablaufen und entfernte die Fesseln. Ich nahm sie auf meine Schulter und stellte sie ans Andreaskreuz. Nachdem ich Arme, Hände und die Hüfte fixiert hatte merkte ich wie mein Scwanz hart wurde. Ich begann Ihn zu masieren. Unvermittelt stieß ich uhn in Ihre kalte, nasse Fotze. Sabrina war keiner Regung fähig. Ihr Kopf hing nach Vorne, Ihre AUgen waren geschlosssen. Immer und Immer wieder stieß ich zu und beackerte das Feld in Ihrem Schoß wie ein Berserker. Immer und immer wieder zögerte ich den Orgasmus hinaus, bis ich von meiner eigenen Kraft übermannt wurde. Ich spritzte ab und wischte mir mit einer benutzten Unterhose, welche in der Ecke lag den Schwanz ab. das besudelte Tuch stopfte ich Sabrina in den Mund und befestigte es mit einem Knebel. Ich ging zum Regal hinüber und entdeckte die Stachelplugs. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich nahm sie und führte sie ohne vorsicht in Votze und Anus ein. Nachdem ich das Schloss umgedreht hatte und ich de Stacheln klicken hörte zug ich den Schlüssel ab und hängte Ihn an dei Wand. Ich schloss einen Trafo an und schaltete ein. Sabrina hob den Kopf ind sah mich an. Ich nahm einen schwarzen Leinensack von der Wand, zog Ihn Ihr über den Kof und verschloss Ihn am Hals. Man konnte die Anspannung Ihrer Muskeln förmlich sehen. Ich holte den Schlauch ind begann den Sack zu nässen. Sabrina geriet in Panik und begann zu schreien. nach ein paar Minuten hörte ich auf und stellte den Schlauch ab. Ich stellte das Gestell auf den Kopf und nahm eine Packung Nadeln aus dem Regal. Eine nach der anderen schob ich sie unter sie Finger und Fußnägel. Sabrina schrie in den Knebel. Ich nahm ein Seil aus demmRegal und band es um Ihre Arme, Beine, die Tallie und um den Bauch und die Brust. Sie wurde eine Einheit mit dem Rahmen.

 

Ich nahm den Bunsenbrenner aus dem Regal und zündete ihn an. immer wieder ließ ich die blaue Flamme über Ihern körper streichen. ich steckte zwei lange Nadeln quer durch Ihre Brustwarzen und erhitzte sie bis sie rot glühten. das aussickernde Blust verdunstete auf der heißen Nadel und hinterließ einen süßlichen Geruch. weitere Nadeln steckte ich Quer und Senkrecht duch Ihre Brüste. sie sahne aus wie von einem Zackenkranz gesäumt. Die beiden Nadeln, welche Ich durch Ihre Nippel gesteckt hatte beschwerte ich mit Gewichten, je 500 Gramm. Das Spiel setzte ich auch an den Fußsohlen fort. Weiter kleine Nadeln wurden auf eineige der empfindlichsten Stellen gesteckt. Sie sahen aus wie kleine NAdelkissen.

 

Ich betrachtete mein Kunstwer und war der Meinung dass noch etwas fehlte. Ich dehte das Gestell auf den Kopf und holte mir einen Mikrophonständer aus den Ecke. Ich befestigte den Schlauch daran und richtete Ihn auf Ihren Kopf aus. Das Wasser befeuchtete den Sack uns ließ Sabrina weitere Qualen ertragen. Ich verließ den Raum und löschte das Licht. Nach einer warmen Dusche legte ich mich schlafen.

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