Sabrina, Kapitel 9

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Mittwoch, 16. Juli 2009

Am nächsten Morgen ging ich zu Ihr und strich Ihr übe die Wange. Ihre Augen waren blutunterlaufen. Sie muss die ganze Nacht nicht geschlafen haben. Ich gab Ihr was zu trinken. Das Wachs musste runter. Ich nahm den Flogger und schlawenzelte um sie herum. Ihre Augen wirkten leer und teilnahmslos. Nach und nach trug ich mit festen, zielgerichteten Schlägen das ganze Wachs von Ihr ab. Es platzte gerade so von Ihrer Haut. Als Ihr geschundener Körper zum Vorschein kam spürte ich schon wieder eine Erektion aufkeimen. Ich entfernte die Elektropads und die Nadeln. Zum Schluss öffnete ich die beiden Plugs, ließ die Flüssigkeit ab und stellte sie unter die Dusche. Ich spritzte sie mit kaltem Wasser ab und spülte Scheide und Anus ordentlich aus. Ich legte sie auf das Bett und begann sie zu penetrieren. Ich konnte mich kaum beherrschen und ritt wie ein Wahnsinniger auf Ihr. Ich hatte in den letzten Tagen so viel Druck aufgebaut, ich dachte Ich würde explodieren. Ich steckte Ir meine Zunge in den Hals und massierte Ihre prallen Brüste. Ich spie in sie als würde ein Vulkan ausbrechen. Erschöpft sank ich auf Sabrina zusammen.

Ich verließ sie und ging in die Küche. Nachdem ich das Frühstück auf der Terrasse gerichtet hatte holte ich die Zeitung aus dem Briefkasten und machte es mir gemütlich. Es sollte heiß werden heute.

Nach dem Frühstück schwamm ich einige Runden im Pool und legte mich etwas in den Garten. Ich fühlte mich unglaublich fit und Vital. Auf dem Liegestuhl nahm ich mir ein Piccolo aus dem Kühlschrank und schenkte mir ein. Das kühl säuerliche Nass bitzelte meine Kehle hinunter.

Kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Ich öffnete. Ein Mitarbeiter von UPS begrüßte mich. Er hatte ein Paket unter dem Arm und reichte mir Seinen Scanner. Ich unterschrieb und bedankte mich. Mir stiegen Freudentränen in die Augen. Das konnte nur eins sein. Ich öffnete das Paket und lugte hinein. Ich sollte recht behalten.

Gegen Mittag ging ich wieder in mein Spielzimmer. Sabrina lag schlafend im Bett. Ich nahm den Wasserschlauch und drehte das Wasser auf und spritzte Sabrina ab. Sie erschrak und sprang auf. Sie starrte mich mit großen Augen an. Ich lächelte, als ich den Käfig öffnete. Ich nahm sie heraus und setze sie auf einen Stuhl. Nachdem Ich Ihr etwas zu trinken gab, lächelte sie mich an. Sie sah erschöpft aus, doch das war kein Grund für mich zum aufhören. Ich nahm das Paket aus der Ecke, das ich am Vormittag zugestellt bekommen hatte. Ich öffnete es und nahm einen schwarz glänzenden Latexanzug heraus. Ich legte Ihn Sabrina hin, so dass sie Ihn anziehen konnte. Es war ein sogenannter Doppelwandanzug. Das besondere daran war, dass im Inneren des Anzuges auf Metallplättchen nebeneinander kleine Stacheln angebracht waren. Vom Kopf bis an die Zehenspitzen. Man konnte Ihn aufpumpen, so dass sich die Stacheln Tief ins Fleisch bohrten. Sabrina stieg hinein und Ich schloss Ihn auf der Rückseite. Danach setzte ich die kleine mitgelieferte Pumpe an das Ventil im Nacken und schaltete ein. Der Anzug blies sich auf, sodass sich die Stacheln in Sabrinas feines Fleisch bohrten. Anschließend nahm ich das zweite Packstück aus dem Karton und packte es aus. Ich nahm die beiden Plugs heraus und stopfte Ihre Löcher. Danach steckte ich die kleine Kurbel auf und drehte die kleinen, etwa sechs Zentimeter langen Stacheln heraus. Sie stachen in das zarte, feuchte Fleisch ihrer Vagina und in den Anus. Dicke Tränen quollen Ihr an den Wangen herunter. Ich wischte sie mit meinem Daumen ab und nahm sie an die Hand. Wir gingen nach oben und sie begleitete mich in den Garten. Ich führte sie hinter eine Trennhecke in einem etwas abgelegeneren Teil des Gartens und zeigte Ihr eine meiner neueren Errungenschaften. Ein großer Metallkörper, welchen man nach vorne aufklappen konnte. Sabrina stockte etwas. Ich zog sie hinter mir her und befahl Ihr dort hineinzusteigen. Nachdem Ich Ihr eine Schwimmbrille aufgesetzt hatte nahm ich eine Nasenklammer und verschloss Ihre Nüstern. Anschließend stopfte Ich Ihr einen weiteren Plug in den Mund und blies Ihn auf. Den Schlauch schob ich durch ein kleines Loch in der Tür und verschloss den Korpus. Ich schaltete das rote Licht im Innern ein und drehte das Wasser auf. Der Pegel stieg unaufhaltsam, bis der ganze Korpus gefüllt war. Ich hörte die Schreie aus dem Innern. Sabrina musste schreckliche Angst haben. Die Enge und das rote Licht mussten Ihr unglaublich zusetzen.

Nach einigen Stunden befreite ich sie. Ihre Hau war fahl und runzelig. Ich nahm eine Körperlotion und rieb sie ein.

Nach einer kurzen Pause wollte ich sie in Ihre neuen Aufgaben einführen.

„Sabrina, ich weiss du bist gerne bei mir. Ich wollte dir vorschlagen, dass du in Zukunft ein Paar Aufgaben hier erledigen könntest.“

„Gerne, was denn?“

„Nun, Berta ist nicht immer da. Und dir wäre nicht so langweilig.“

Sabrina nickte.

„Nun gut, “ sagte Ich. „Ich hätte da noch etwas.“

Ich ging ins Wohnzimmer und öffnete den Schrank. Aus einer Kiste holte ich einen Harness aus Metall. Ich zeigte Ihn Sabrina. Ihre Augen glänzten. Ich ging in die Hocke und sie hob das Bein. Nachdem ich das Metallhöschen angezogen hatte begann ich die Manschetten an den Beinen zu schließen. Ich fädelte einen dünnen Stahldraht durch die kleinen Ringe und verschloss sie am Becken mit zwei Schlössern. Danach half ich Ihr das Bustier anzuziehen und verschloss auch dies auf dem Rücken mit einem Schloss. Zuletzt legte ich Ihr die Armringe an und verschloss sie ebenso wie die Beine. Danach nahm ich ein paar Metallene Handschuhe und Schuhe und half beim Anziehen. Als krönenden Abschluss setzte Ich Ihr einen Metallenen Helm auf, welcher den ganzen Kopf bedeckte. Lediglich die Augen und der Mund waren sichtbar. Auch dieser wurde verschlossen. Als ich fertig war drückte ich sie an den Esstisch und öffnete die kleine Klappe in Ihrem Schamdreieck. Ich packte meine Wünschelrute aus und stieß zu. Das Metall klapperter, was mich nur um so mehr antörnte. Immer wilder stieß ich zu. Sabrina stöhnte laut und heftig. Ihr Atem stieß mir ins Gesicht. Ich steckte meine Zunge in Ihren Hals und küsste sie. Am Höhepunkt angekommen überkam mich ein Schauder der Erregung. Ich spürte Sabrinas Orgasmus kommen. Kurz davor zog ich mich zurück und verschloss das Höschen wieder. Ich ließ sie unbefriedigt in Ihrem Metallenen Käfig zurück.

Ich war schweißgebadet, an meinem Penis zog sich ein langer Lustfaden zu Boden. Ich nahm Sabrina am Arm und zog sie in die Besenkammer hinter der Küche. Ich zeigte Ihr Ihr neues Arbeitsgerät und befahl Ihr die Küche zu reinigen und das Geschirr abzuwaschen.

Nach einiger Zeit hörte ich ein Klirren aus der Küche. Sabrina hatte einen der Teller zerbrochen. Nicht ungewöhlich, wenn man bedenkt, was sie an Ihren Händen trug. Ich stieg auf und ging zu Ihr. Sie war gerade dabei die Scherben aufzufegen. Ich nahm sie am Arm und riss sie zu mir nach oben.

„Was Soll das? Kannst du nicht aufpassen!“ schrie Ich.

Sie starrte mich entsetz an. „Entschuldigung, Das war keine Absicht.“

Ich nahm sie an beiden Armen und schleuderte sie durch die Küche. Sie flog mit Wucht in die Ecke und stieß sich den Kopf an. Ich nahm sie an Ihren Haaren, welche hinten unter dem Helm hervorschauten und zog sie durch den Raum. Vor den Scherben liegend presste ich meinen Fuß auf Ihren Kopf.

„Na los, sag schon, was soll das?“

„Es tut mir wirklich leid. Ich wollte nicht…“

„Sei still. Los, heb das auf. Wenn du fertig bist erwarte ich dich bei mir.“

Sabrina tat wie geheißen und erschien kurze Zeit später bei mir im Wohnzimmer. Ich schaute sie verachtungsvoll an. Sie stand mit gesenktem Kopf und in gebückter Haltung in der Tür. Ich packte sie an Ihren Haaren, sodass sie erneut zu Boden fiel. Ohne auf Ihr Wimmern zu achten schleifte ich die die steinernen Kellertreppe hinunter. Ich zog sie in mein Spielzimmer und schleuderte sie in die Ecke. Ich holte aus und trat Ihr mit voller Wucht in ihren schönen Hintern. Sie wimmerte vor sich hin, zusammengerollt wie ein Igel. Ich ging zu Ihr hin und zerrte sie hoch. Ich befahl Ihr auf einer der Liegen platz zu nehmen. Ich legte Ihre Hände und Füße in die Manschetten am Kopf und Fußteil des Foltergerätes. Danach begann ich das große Rad am unteren Ede zu drehen. Ihr Körper wurde immer mehr gespannt, fast bis zum zerreißen. Sie schrie und wimmerte unentwegt. Ich sah, dass sie such keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Ich öffnete Ihren Gürtel und nahm meine Bohrmaschine und einer der Klobürsten. Ich setze an und stieß fest zu. Ich begann langsam und wurde immer schneller. Die Plastikborsten schabten sie geradezu aus. Immer wieder stieß ich vor und zurück. Ihr Schreien schien kein Ende zu nehmen. Ich drückte die Bürste bis zum Anschlag in sie hinein und spannte diese dann in den vorbereiteten Halter. Das gleiche versuchte ich an Ihrem Hintertürchen. Ich öffnete die Klappe an der Unterseite der Pritsche und schob auch hier eine der Kratzbürsten hinein. Ich sah, wie das Blut aus Ihrer Scheide tropfte. Nich lange und es würde auch aus Ihrem Rektum rinnen. Ich legte mich auf sie und drückte Ihr meinen Penis in den Mund. sie Saugte, während ich Ihren Kitzler mit meinen Fingernägeln malträtierte. Nachdem ich abgespritzt hatte setzte ich mich zur Seite und rauchte eine Zigarette.

Als Ich fertig war, stellte ich die Maschinen ausm befreite sie und stellte Sabrina unter die Dusche. Danach nahm ich Sie am Arm.

„Wirst du jetzt besser aufpassen?“

Sie nickte.

„Na gut, dann ab Jetzt, nach oben, das Haus putzt sich nicht von alleine. Mach im Badezimmer weiter. Wen du fertig bist komm wieder zu mir.“

Sie nickte mit gesenktem Kopf und ging.

Nach einer Weile kam sie wieder und berichtete. ich ging hinein um Ihre Arbeit zu überprüfen. Dass Badezimmer blitzte. Ich fand kein Krümelchen Staub. ich schickte sie nach oben das Schlafzimmer zu machen und die Betten lüfte.

Am Abend lud Ich sie ins Fellinis ein. Sie hatte Ihr rotes Kleid und die roten Pumps an. Als wir das Lokal betraten ernteten wir seltsame Blicke, denn an Ihren Armen und am Hals waren die Manschetten des Harness zu sehen. Wir saßen an unserem Stammplatz. Der Kellner kam und begrüßte uns herzlich. Er reichte uns die Karte, während Ich eine Flasche Wasser bestellte.

Nachdem wir unser Essen geordert hatten plauderten wir ein wenig über dies und das. Sabrina legte Ihre Serviette zur Seite und fragte mich ob sie wohl zur Toilette gehen könne. Ich nichte und sagte, dass ich gleich kommen würde, sie solle im Vorraum warten. Sie stand auf und ging. Ein Paar Minuten später folgte Ich Ihr. Ich ging zu Ihr und befahl Ihr, das Kleid zu heben. Ich nahm den Schlüssel aus der Tasche und öffnete das Höschen des Harnes. Eine Frau, welche gerade die Damentoilette verließ schaute uns erschrocken an. Sabrina ging hinein und verrichtete Ihr Geschäft. Als sie die Toilette wieder verließ nahm ich das Schloss aus meiner Tasche und verschloss den Harness wieder. Ich sagte sie solle wieder an den Tisch gehen, ich würde kommen. Nachdem auch Ich die Toilette besucht hatte ging ich zurück in den Gastraum. Mit einer Hand in der Tasche, gehobenem Blick und großen Schritten ging ich zielstrebig durch das Restaurant. Demonstrativ an dem Tisch vorbei, an welchem die Frau saß, die kurz vor Sabrina die Toilette aufgesucht hatte. Sie sah mich seltsam an und flüsterte Ihrem Mann etwas zu. Ich konnte Ihre Blicke direkt in meinem Rücken spüren und grinste innerlich. An unserem Tisch angekommen setzte Ich mich wieder. Der Kellner schenkte etwas Wasser und Wein nach und Ich fragte Sabrina ob es Ihr schmecke. Sie nickte und aß weiter.

Nach dem Dessert fragte der Ober, ob wir noch einen Wunsch hätten. Ich verneinte und verlangte die Rechnung.

„Wie immer per Einzug?“

Ich nickte. Nachdem ich die Rechnung Quittiert hatte bedankte Ich mich und half Sabrina beim Aufstehen. Der Kellner half Ihr bein anziehen des Mantels und verabschiedete uns.

Im Wagen betrieben wir kaum Konversation. Ich legte Meine Hand auf Ihr Bein und streichelte sie.

Ich fuhr Richtung Kopernikusstraße un fuhr am Wolfensteindamm auf die A 103 Richtung Schöneberg.

Sabrina sah mich verwundert an und fragte mich wo wir hinfahren.

„Wirst du gleich sehen.“

Ich wechselte  wechselte auf die A 113 nach Treptow und dann auf die A 13 Richtung Dresden. Ich hielt an einer Tankstelle und befüllte den Wagen. Im Kassenraum kaufte ich eine Packung Eiswürfel und legte sie in den Kofferraum. Bei Stakow verließ ich die Autobahn und fuhr nach Golßen. In einem Waldgebiet an der L 71 wechselte ich auf einen Waldweg. Sabrina wirkte sichtlich angespannt. Vor einem Großen Stahltor blieb Ich stehen. Ich stieg aus und öffnete es. Nachdem ich durch gefahren war verschloss ich es wieder und stieg in den Wagen. Wir fuhren einige hundert Meter durch den Wald. Sabrinas Nervosität stieg. An einer größeren Blockhütte blieben wir stehen. Ich stellte den Wagen ab und half Sabrina bein Aussteigen. Ich sagte Sabrina, sie solle Warten. In dem kleinen Schuppen nebenan und warf den kleinen Dieselaggregat an. Die Kleine Lampe über der Tür ging an. Ich verschloss den Schuppen wieder und ging zurück zu Sabrina. Aus dem Kofferraum holte ich die Eiswürfel. Ich öffnete die Tür und schaltete das Licht ein. Sabrina folgte mir und verschloss die Tür hinter sich. Die Hütte war recht wohnlich eingerichtet. Im Untergeschoss befand sich der große Gemeinschaftsraum und die Küche. Ich nahm drei Flaschen Champagner von der Arbeitsplatte und stellte sie mit den Eiswürfeln ins Eisfach. Sabrina sah sich Interessiert um.

„Ich geh schnell nach oben, duschen. Gehst du mit?“

Sie nickte und folgte mir. Im Badezimmer legte ich ein großes Handtuch heraus und half Sabrina beim Ausziehen. Ich gab Ihr einen Kuss auf den Hals und half Ihr in die Dusche. Ich stellte das Wasser der großen Rainshower Dusche an und Seifte uns ein. Ich öffnete Sabrinas Harness und begann Ihren Kitzler zu massieren. Sabrina massierte meinen Penis, welcher sich schlagartig verhärtete. Ich zog sie an mich und stieß zu. Sabrina warf Ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Immer wieder stieß Ich zu. und drückte Sabrina an die Wand. Ich hob sie hoch und sie schlag Ihre Beine um meinen Hintern. Immer fester und härter stieß ich zu. Ich fühlte den Orgasmus kommen. Meine Lenden zuckten und ich spürte wie ich zum Orgasmus kam. Ich zog mich aus Ihr zurück und setze sie wieder ab. Das Wasser plätscherte über uns und ich spürte meine Erektion abklingen.

Nachdem Ich das Wasser abgestellt hatte öffnete ich die Tür und nahm das Handtuch. Ich begann damit, Sabrina abzutrocknen. Ich half Ihr beim anziehen des Bademantels. Wir gingen nach unten.

Ich nahm den Champagner aus dem Eisfach und holte den Beutel Eiswürfel hervor. Diese füllte ich in einen Sektkelch und streute Salz darüber.

Sabrina hatte es sich auf der großen braunen Ledercouch gemütlich gemacht. Es war warm und stickig in der Hütte. Ich öffnete eines der Fenster und zündetet mir eine Zigarette an. Ich blies den Rauch in die Nacht hinein. Vereinzelt hörte man die Grillen surren. Ich setzte mich zu Ihr und öffnete die Flasche. Ich schenkte ein und reichte Ihr ein Glas. Wir stießen an und schlürften den kühlen Rebensaft.

Ich nahm die Fernbedienung vom Tisch, dimmte das Licht, schaltete die Klimaanlage und den CD Spieler ein. Wir stellten uns auf eine gemütliche Nacht ein.

Als Ich das Fester geschlossen hatte legte Sabrina Ihren Bademantel ab. sie stellte sich vor mich und öffnete meinen Gürtel. Sie nahm mein Bestes Stück in die Hand und zog mich zur Couch. Dort legte sie auf mich und nahm mein bestes Stück in den Mund. Immer wieder hob und senkte sie Ihren Kopf. Ich genoss, die wohlige Wärme die in mir aufstieg. Ich spürte meine Sahne kochen. immer wieder versuchte ich mich zurück zu halten. Am Höhepunkt schoss ich mein Sperma in Ihren Rachen. Sabrina schluckte brav. Sie schaute mich mit Ihren Rehaugen an während sie meinen Penis sauber leckte. Ich gab Ihr einen Schluck Champus. Wir küssten uns heiß und Innig. Ich spürte wie sie meinen Penis in die Hand nahm und massierte. Sie führte Ihn in in sich ein. Ich merkte wie Ihre Scheidenmuskeln kontrahierten. Immer wieder hob und senkte sich Ihr Becken. Ich krallte mich in Ihren Backen fest

und zog sie immer wieder zu mir. Ich spürte Ihren heißen Atem auf meiner Haut. Meine Nackenhärchen stellten sich auf als Ich zum zweiten Höhepunkt kam. Sabrina stöhnte auf, doch sie wollte Ihr Spiel nicht beenden. Immer wieder wippte sie auf und nieder. Schließlich kam sie heftiger als je zuvor. Unsere schweißdurchnässen Körper klebten aufeinander als sie zusammensank. Immer noch steckte ich in Ihr. Sabrinas Mund saugte sich an meinem fest. Immer wieder steckte sie Ihre Zunge in meinen Rachen. schließlich stand sie auf und setzte sich neben mich.

„Du warst großartig!“, sagte sie zu mir.

Ich gab Ihr einen Kuss auf den Hals und ging in die Küche. Aus dem Schrank nahm ich den Wodka und den Martini. Mit dem Eis aus den Tiefkühlfach mixte ich uns zwei Cocktail. Ich reichte Ihr einen und setze mich wieder. Nachdem wir ausgetrunken hatten trug ich sie nach oben ins Bett. Wir legten us hin und Sabrina schlief nicht viel später ein.

Gegen drei Uhr stieg ich auf holte einen kleine Behälter Lachgas aus dem Schrank. Ich nahm das die Maske und drückte sie Ihr auf Mund und Nase. Wenige Sekunden sollte das Gas wirken. Ich hob sie hoch und trug sie in den Keller der Blockhütte. Ich legte sie auf den Boden um Ihr an Armen und Beinen mit Klebeband je eine Latte anzubringen. Sie verhinderten das einknicken der Knie und Ellenbogen. So präpariert hängte Ich sie rücklings über einen Balken. Ich steckte Ihre Hände und Füße in eine Vorrichtung am Boden. Die Hände stranden genau nebeneinander, die Füße waren weiter auseinander. Sodann nahm ich den Balken unter Ihrem Rücken heraus und Sabrina stand auf allen vieren. So hatte ich ungehinderten Zugang zu all Ihren Löchern. Ich holte einen Eimer Wasser und schüttete Ihn Ihr über den Kopf. Nachein paar Schläge auf Ihre Wangen wachte Sie aus Ihrem Dämmerschlaf auf. Sie wusste nicht wie Ihr geschah. Ich verpasste Ihr einen O Knebel und begann Ihre Yoni zu massieren. Sie stöhnte. Mein Penis war schon wieder hart wie Stein. Ich strich an Ihrer Vagina entlang um plötzlich und unvermindert zuzustoßen. Sabrina schrie. Immer wieder rammte ich meinen Luststab in sie hinein. immer härter und fester. Nachdem ich zum Erguss gekommen war leckte sie mir meinen Penis sauber. Ich holte eine der Fickmaschinen aus der Ecke. Nachdem ich das Gerät positioniert, ausgerichtet und eingeführt hatte schaltete ich es an. Dieses Modell war um einiges stärker und schneller. Mut nahezu 70 Km/h drehte sich die Pleuelscheibe und schob die beiden Plugs immer wieder abwechselnd in Sabrinas Löcher.

Ich nahm einen Pumpknebel und stopfte Ihren Mund. Nachdem er platziert und festgeschnallt war pumpte ich ihn bis zum Äußersten auf. Ihre Backen wölbten sich nach außen. Ihre langen, blonden Haare flechtete Ich zu einem Zopf und wickelte ein Seil darum. Ich band dieses an Ihren Händen fest, sodass Ihr Nacken überstreckt war. Danach holte ich eine geflochtete Pferdepeitsche von der Wand und begann auf Ihrem Bauch und den Brüsten zu tänzeln. Schnell rötete sich das zarte Fleisch. Auch Ihre Schamgegend blieb nicht verschont. Ich musste nicht lange warten, bis das erste Blut aus Ihrer Intimregion auf den Boden tropfte. Die beiden Plugs hatten keine Integrierte Schmierung, sodass es nicht lange dauern musste, bis sie trocken liefen. Ein sehr unangenehmer Prozess.

Nach etwa einer halben Stunde befreite Ich sie von der Maschine und setzte ein weiteres mal meinen Penis an. Immer und immer wieder stieß ich in die beiden vorgeweiteten Löcher, bis zum Höhepunkt.

Ich verließ sie und ging nach oben. In der Küche mixte ich mir noch einen Drink.

Nach einiger Zeit ging ich wieder in den Keller um nach Sabrina zu sehen. Sie stand da, wie ein groteskes Kunstwerk eines modernen Abstarkten. Ich nahm ein kleines Päckchen vom Tisch. Darin befand sich ein Plug mit teuflischem Mechanismus. Ich nahm Ihn heraus und setzte Ihn an Ihrer Yoni an. Nachdem er eingeführt war nahm ich den mitgelieferten BKS Schlüssel und steckte Ihn an der Unterseite hinein. Ich drehte zweimal herum. man konnte das klacken hören, welches verriet, dass die kleinen Stacheln im Innern ausgefahren wurden. Sie bohrten sich in Ihre Scheidenwand, sodann ein Entnehmen Ohne Schlüssel unmöglich war. das gleiche Prozedere vollführte ich an Ihrem Hintertürchen.

Am unteren Ende der Plugs schloss ich zwei Schläuche an. Ich begann Sabrina mit Wasser vollzupumpen. Man konnte direkt sehen wie Ihr Bauch sich hob. Ich füllte solange nach, bis das Wasser an den Seiten begann herauszulaufen. Danach nahm ich den Schlauch und schloss Ihn an Ihrem Mundknebel an. Ich drehte auf, dich sie wollte nicht schlucken. Ich hielt Ihre Nase zu. Sabrina begann in Panik die ganzen fünf Liter zu schlucken. Ich nahm die neunschwänzige Peische und begann Ihren Bauch, die Brüste und die Intimgegend zu verwöhnen. Mit derart gefülltem Bauch musste das eine Wohltat sein. Immer wieder ließ ich das Leder auf sie niedersausen. sie schrie in Ihren Knebel. Dicke Tränen quollen aus Ihren Augen. Zum Schluss klemmte ich Plus und Minuspol einer kleinen Stromeinheit an je einen der beiden Plugs. Ich schaltete ein und Sabrina schrie aus vollen Kräften. Der Strom musste sich den Weg durch Ihren Damm bahnen. Ich reizte die Regelung des Gerätes voll aus. Ich nahm weitere Elektropads und platzierte sie auf Ihren dick geschwollenen Nippeln. Die Elektrizität zeigte sofort Wirkung. Ich stellte mich vor sie und begann Meinen Schwanz zu massieren. Immer und immer wieder spritzte Ich Ihr meinen Saft ins Gesicht.

Ich setzte mich und steckte mir eine Zigarette an. Tief zog ich den Rauch in die Papillaren meiner Lungen ein. Der Rauch schimmerte rötlich in den Strahlen der wenigen Scheinwerfer. Nach einer Weile legte ich mich auf die Couch und suchte eine Mütze Schlaf, begleitet vom immer leiser werdenden Wimmern von Sabrina.


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