Sabrina, Kapitel 8

Dienstag 15. Juli 2009

 

Kurz nach sechs wurde ich wach. Ich schaltete den Fernseher aus und ging ins Badezimmer. Ich duschte, zog mich an und ging zu Sabrina. Sie schlief noch. Ich nahm sie aus dem Bett und setze in ihren beiden untern Öffnungen einen Plug an. Das tolle daran war, dass man sie auf das zehnfache aufpumpen konnte. Nach dieser „Ausfüllung“ befestigte ich am unteren ende ein Seil. Dieses führte ich über eine Rolle an der Decke und zog Sabrina daran nach oben. Ich fesselte Ihre Arme und band sie am Boden fest. Sie wurde wach und wusste nicht wie Ihr geschah.

 

„Was machst du da?“, fragte sie.

 

„Wirst du schon sehen. Wart´s ab.“

 

Ihre Beine spreizte ich bis aufs Äußerste und band sie mit einem Seil an Ihre Hände. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete mein „hängendes Dreieck“. Ich varband Ihr die Augen und unter Protest knebelte Ich Sabrina. Auf dem Boden legte ich ein großes Latexlaken aus. Ich stellte einen Topf mit Paraffinwachs auf den Herd und wartete bis es geschmolzen war. Ich nahm es vom Feuer und rührte um. Ich begann das Wachs zwischen Anus und Scheide zu verteilen. Über Brüste, Fußsohlen und Handflächen. Sabrina schrie in den Knebel. Die Tränen kullerten über ihre Augenbrauen. Ich verstrich das Wachs sorgfältig über den ganzen Körper. Er glänzte rot schimmernd in dem fahlen Licht. Ich wartete bis das Wachs hart war ud begann dann mit den Flogger es wieder abzuschlagen. Stück für Stück. Die Haut darunter war stark gerötet. Ich verließ den Raum und löschte das Licht.

 

Etwa zwei Stunden später kam ich zurück. Ich löste dei Fesseln und entfernte die Plugs. Sabrinas Löcher waren extrem geweitet und gereizt. Ich legte sie auf das Bett und band Ihre Arme und Beine fest. Mein Penis stand wieder wie eine Eins. Ich setzte an Ihrem Venushügel aun und begann sie zu penetrieren. Es war ein ungewohntes Gefühl. Ihr Loch war noch extrem geweitet. Nachdem ich fertig war legte ich Sabrina ein Plug Höschen an und verschloss es. Ich pumpte es auf und schloss es ab. Ich küsste sie und verließ den Raum.

 

Als ich später zurück kam war sie wach.

 

„Na wie geht es dir?“

 

„Gut, danke.“

 

Ich nahm ihr die Fesseln ab und reichte Ihr einen schwarzen ganzkörper Latexanzug. Ich zog Ihr das Höschen aus und half ihr beim anziehen. Der Anzug saß hauteng. An der Scheide und am Anus konnte man den Anzug nach innen stülpen. Durch eine Öse am Kopf zog ich ein Seil, welches ich mit den Fersen verband. Ich zog Ihr das Höschen wieder an und pumte die Ballons auf Maximum. Sie sah toll aus. Ich schickte Sabrina in die Küche das Frühstück richten. Ich ließ Brötchen liefern und duschte mich. Nachdem ich angezogen war ging ich zum Kaffetisch und setzte mich. Ich schenkte mir Kaffee ein und reichte Sabrina ein Brötchen. Das sitzen war anscheinend nicht sehr angenehm für sie.

 

„Gewöhnst du dich an das Kostüm?“

 

Sabrina nickte. „Ja, es geht. Ich spüre schon wieder so ein kribbeln im Bauch!“, lächelte sie mich an.

 

Nach dem Frühstück ging ich nach unten und holte auch meinen Anzug aus dem Schwank. Ich zog ihn an und begab mich wieder nach oben. Ich schlich mich in die Küche. Sabrina machte große Augen als sie mich sah.

 

„Du siehst wunderbar aus Philipp.“

 

„Danke.“ Ich nahm sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Dort zeigte ich ihr in meinem „Spielzimmer“ eine neue Errungenschaft. Einen freistehenden Rahmen in dem ein Gestell war, welches man um 180 Grad drehen konnte. Doch damit nicht genug. Auch konnte man den Rahmen nach oben oder unten fahren. Ich half Ihr beim Einsteigen und band sie fest. Ich sah wie Ihre Brustwarzen sich verhärteten. Ich schwenkte den Rahmen nach hinten und fuhr ihn in die richtige Höhe. Ich holte ein Gleitmittel aus dem Regal und schmierte mein gut verpacktes bestes Stück sorgfältig ein. Es war ein wunderbares Gefühl, als ich zum ersten mal zustieß. Ich wurde immer schneller und härter. Ich schaffte es meinen Orgasmus ein paar mal zu unterdrücken, doch Sabrina war eine Meisterin in ihrem Fach. Sie schaffte es Ihre Scheidenmuskeln so geschickt einzusetzten, dass ich kommen musste. Ich spritzte eine volle Ladung direkt in die Penishülle meines Kostüms. Ich spürte die klebrige Flüssigkeit in der Hülle. Ich zog mich zurück und begann Sabrina mit meinen Händen zu penetrieren. Erst mit einer, dann mit beiden. Sie Schrie auf, riss an den Fesseln und bäumte sich auf. Ich konnte Ihren Orgasmus direkt spüren. Ich küsste sie in ihre Scham und löste die Fesseln. Wir legten uns auf das Bett und ehe ich mich versah, hatte sie mich auch schon angekettet. Ich völlig perplex und konnte nicht fassen was geschah. Sie massierte meinen Penis bis er wieder stand. Dann setzte sie sich auf mich ind wippte auf und ab. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Ich hatte drei, vier Orgasmen hintereinander. Immer bevor ich kurz vor dem Höhepunkt war kniff sie mich mit aller Gewalt in die Brustwarzen und brach ihre Bewegungen ab. Ein eiskaltes Kribbeln durchzog mich. Ein Gefühl wie tausend Nadeln auf der Haut erschauderte mich. Nachdem ich gekommen war, lag ich wie tot auf dem Bett. Sabrina band mich los und legte sich neben mich. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.

 

 

In der Küche machte ich mir eine Kaffee. Ich bot Sabrina auch einen an, doch sie verneinte. Ich schwitze aus allen Poren. Das Letex klebte auf meiner Haut. Ich ging in den Garten zum Pool um mich abzukühlen. In voller Montur spang ich in das kühle Nass. Eine vollkommen neue Erfahrung. Sabrina folgte mir. Sie kam zu mir ins Wasser. Sie streckte mir Ihre Hände zu. Sie hielt sie an den Handgelenken zusammen. Ich verstand und lächelte. Ich schwamm zum Poorand und holte ein rotes Seil aus einer Plastiktruhe. Sabrina legte sich hin Ich band Ihre Arme hinter dem Rücken zusammen. Danach verband ich Ihre Füße und knotete alles mit ihren langen Haaren hinter dem Rücken. Ich legte sie behutam auf die Liegefläche. Das Wasser war angenehm warm. Ich tastete mit meiner Hand nach ihrer Scham und begann sie zu penetrieren, bis schließlich meine ganze Hand verschwand. Sabrina kam heftig.

 

Nachdem ich fertig war stieg ich aus dem Pool und rollte den kleinen Kran aus dem Schuppen. Ich ließ die Kette ins Wasser und hängte Sabrina daran auf. Danach befestigte ich mehrere Gewichte an Ihr und lies sie ins Wasser. Kurz bevor Ihr die Luft ausging zog ich sie wieder heraus. Dieses Prozedere wiederholte ich mehrmals. Zum Schluss hing sie völlig erschöpft in den Seilen.

 

Ich ließ sie hängen und ging ins Wohnzimmer. Ich schaltete den Fernseher ein und zappte durch die Programme. Immer wieder schaute ich aus dem Fester und sah nach Sabrina. Es war ein groteskes Bild.

 

Nach einer Weile ging ich zurück in den Garten. Ich ließ Sabrina wieder herab und nahm sie vom Haken. Ich legte sie an den Rand des Pools Ich rollte den kleinen Käfig ais dem Schuppen und legte sie hinei. Nachdem ich Ihr die Sauerstoffmaske auf Mund und Nase gesetzt hatte und mit Klebebeand fixiert hatte hing ich den Käfig an den Haken und senkte Ihn ins Wasser. Ich sah dei Panik in Sabrinas Augen. Ich überprüfte die Sicherung. Sollte der Strom ausfallen, sorgte ein Notagregat dafür, dass der Käfig wieder aus dem Wasser gezogen wurde. Ich ließ Ihn wieder ab, schaltete die Poolbeleuchtung aus und iging in die Garage. Ich setzte mich in den Wagen und fuhr los. Ich musste in der Stadt noch einige Erledigungen machen.

 

 

Unterwegs traf ich noch einen alten Schulfreund. Wir aßen zusammen zu Mittag. Die Zeit verflog. Erst nach Stunden kehrte ich zurück. Ich brannte darauf, Sabrina wiederzusehen. Kaum war ich wieder zu Hause ging ich in den Garten. Ich zog den Käfig aus dem Wasser und setzte Ihn ab. Sabrina sah sehr verängstigt aus. Ich nahm sie aus dem Käfig und setzte Ihr die Maske ab. Ich trug sie zurück ins Haus und legte sie im Keller aufs Bett. Nachdem ich sie fixiert hatte, löschte ich das Licht, verschloss die Tür und ging.

 

Nach einiger Zeit ging ich wieder nach unten. Ich spürte wine unbändige Lust in meine Lenden. Ich öffnete die Tür und ging zu Sabrina. Sie sah schlecht aus. Regelrecht ausgezehrt. Ich setzte Ihr eineAugenbine auf und begann meinen Penis zu massieren. Er war hart wie Stahl und schmerzte schon. Ich setzte an Ihrem Venushügel an und stieß zu. Sabrina lag geradezu phlegmatisch da. Sie ließ es einfach über sich ergehen.

 

Ich spürte wie Ich kam. Ich spritze ab und zog mich aus Ihr zurück.

 

Ihre Haut war aufgequollen und ausgetrocknet.

 

„Na, lust auf eine kleine Sonderbehandlung?“

 

Sie antwortete nicht. Ich band sie los und stellte sie unter die Dusche. Ich duschte sie heiß ab und befahl Ihr sich auf den Boden zu legen. Ich nahm den Schrubber aus der Ecke und beagnn sie zu „säubern“. Ihr ganzer Leib errötete. Sie winselte, docjh ich ging nicht darauf ein. Als ich fertig war spannte ich sie wieder in den Rahmen ein. Ich nahm ich eine kleine Flasche Japanisches Minzöl aus dem Regal und begann sIhren ganzen Körper damit einzureiben. Sie schrie aus voller Kehle. Es musste unerträglich sein. Die Hitze die sie abstrahlte war unglaublich. Ich nahm eine der großen Toilettenbürsten und spannte sie in die Bohrmaschine ein. Mit Geschick platzierte ich sie in Ihrer Scheide und schaltete die Bohrmaschine ein. Die Bürste rotierte in Ihrem Geschlecht. Sabrina gab unmenschliche Töne von sich als ich das Foltergerät vor und zurück stieß. Das Blut lief aus der dünnel Spalte. Beim aeinführen in den Anus musste ich mehr Gewalt anwenden. Doch auch diese Hürde bezwang ich troz merklichen Wiederstandes. Ich dachte es zerreißt Sie, als ich Ihren Hintern „aufbohrte“. Als ich fertig war nahm ich die beiden Buttplugs von Vortag und stopfte Ihre Löcher. Ich schloss einen kleinen Schlauch an und befüllte eine große Spritze mit dem Minzöl. Ich drückte die scharfe Flüssigkeit in sie hinein. Je einen Liter pro Loch. Sabrina wand sich dermaßen in Ihren Fesseln sodass ich den Eindruck gewann die Ketten würden jeden Moment reißen. Der Schweiß lief an Ihr herunter. Ihre Haare waren klatschnass. Ich nahm eden kleinen „Igel“ vom Regal und zeigte Ihn Sabrina.

 

„Na, west du was das ist?“

 

Der Igel war ein kleines Gerät, von zwanzig kleinen, parallel angeordneten kleinen, spitzen Wartbergrädern, die ich aus sehr dünnen Kanülen gebastelt hatte. Ich fuhr über Ihre Brüste . Die kleinen Nadeln stachen in Ihr gerötetes Fleisch. Das Blut sickerte aus den hunderten kleinen Wunden. Ich fuhr den ganzen Körper ab. Den Bauch, die Beine, Arme, den Hintern. Zum Schluss war Ihr ganzer Körper mit einstichen übersäht. Als Finale Qual überzog ich Sabrina noch einmal mit einem feinen Sprühnebel aus Essig. Der Essig vermischte sich mit dem blud und lief zu einer hellroten Suppe am Boden zusammen. Sabrina war der Ohnmacht nahe. Ich nahm den elegtrischen Zweizack. Ein wirklich teuflisches Gerät. Ich stieß mehrmals zu. Am Po, an Ihrer Scheide, dem Bauch und auf der Brust. Sabrina wurde schlagartig hellwach. Ich setzte mein Spiel an Händen und Fußsohlen fort. Ich überlegte wie ich die Qualen noch intensivieren konnte. Ich klebte wieder eineige Elegtropads auf und berband sie mit dem kleinen Steuergerät. Es durchzuckte sie wie ein Blitzschlag. Zum krönenden Abschluss stellte ich einen Topf Wachs auf und bestrich den ganzen Körper vom Hals uber den Bauch, den Rücken, und vorallem dei Schamgegend. Es sah aus als wäre es angewachsen.

 

Ich ergötzte mich an dem Anblick. Nachdem ich das Licht gelöscht hatte ging ich schlafen.

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