Sabrina, Kapitel 7

Montag 14. Juli 2009.

 

Am nächsten Morgeg gegen 6 Uhr stand ich auf um nach Sabrina zu sehen. Sie hatte die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Ich löste den Knebel und küsste sie auf die Stirn.

 

„Na, wie gehts dir?“, fragte Ich.

 

„Wunderbar. Ich war noch nie so glücklich.“

Ich holte einen Eimer und lies die beiden Klistiere ablaufen. Danach setzte ich mich auf sie, hob Ihren Kopf an und steckte Ihr mein erigierten Penis in den Mund. Sie saugte wie eine Weltmeisterin. Kurz vor dem Höhepunkt zog ich mich zurück. Ich nahm Ihn in die Hand und führte Ihn ruckartig in ihre Scheide ein. Sie schrie. Es musste Ihr große Schmerzen bereiten. Das Fleisch war noch extrem gerötet. Immer und immer wieder stieß Ich zu. Bis ich es nicht mehr halten konnte und direkt in sie hinein sprizte.

 

Ich holte den Infusionsständer und hängte fünf ein Liter Flaschen Wasser daran. Diese verband Ich mit einem Mundstück, welches ich mit Leukoplast in Ihrem Mundwinkel befestigte.

 

„Wenn du durst hast, brauchst du nur zu saugen.“, sagte Ich.

 

Schließlich holte ich die Doppedlildomaschine herbei und setzte sie an. Ich schaltete ein und das kleine Gerät begann mit der Arbeit.

 

„Ich muss dich nun leider alleine lassen Schatz, aber ich muss ins Büro.“

 

Ich küsste sie auf die Stirn, schaltete das Licht aus und verschloss die Tür.

 

 

Auf der Arbeit war ich heute zu nichts zu gebrauchen. Ich war unkonzentriert und innerlich aufgewühlt. Dieses tolle Wochenende wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Ich dachte daran. wie Sabrina sich jetzt wohl fühlen würde.

 

Gegen fünf verließ ich das Büro und fuhr nach hause. Ich stellte den Wagen ab, ging in die Küche und schenkte mir einen Orangensaft ein. Nachdem ich nach oben gegangen war duschte ich mich und schalete die Stereoanlage ein.

 

Ich ging ins Schlafzimmer und öffnete die Tür zur Folterkammer. Ich schaltete das Licht an und ging zu Sabrina hinüber. Die kleine Machine zwischen Ihren Beinen war ununterbrochen bei der Arbeit. Ich begrüßte sie, stellte die Maschine ab und hob sie zur Seite. Ihre Scham war dick geschwollen. Ich setzte mich af sie und begann Ihre Scheide zu penetrieren. Sie gab keinen Laut von Sich. Teilnahmslos lag sie da. Nachdem ich meine Höhepunkt hatte, löste Ich die Fesseln und hob Sabrina hoch. Ich legte sie auf das Bett und ließ das Gitter an der Vorderseite herunter. Ich gab Ihr einen Tiegel Wundsalbe und verließ sie.

 

Ich ging in die Küce und machte mir ein Steak. Es war köstlich. Ich dachte über Sabrina nach. Es erregte mich schon wieder. Ich setzte mich vor den Fernseheher und schlief kurze Zeit später ein.

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Filed under Fortsetzungsgeschichten, Sabrina

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