Sabrina, Kapitel 6

Sonntag 13. Juli 2009

 

Am nächsten Morgen war Sabrina vor mir wach. Sie weckte mich mit einek Kuss auf die Stirn. Sie hatte sich schon wieder auf mich gesetzt und massierte mich.

 

„Schon wieder?“ fragte Ich.

 

„Was dagegen?“

 

„Nein!“, lächelte Ich.

 

Sie massierte mich und bei mir machte sich schon wieder etwas bemerkbar. Sie nahm Ihn in den Mund und wippte mit Ihren Kopf auf und nieder. Ich hielt sie fest und vergrub meine Hände in Ihren Haaren. Es war göttlich. Ich spürte die Kontraktion und konnte Ihren Kopf gerade noch wegnehmen. Sie lächelte mich an und legte sich neben mich.

 

Kurze Zeit später stieg ich auf und machte mich für das Training zu Recht. Ich brachte die Brötchen mit und legte sie in die Küche. Ich ging nach oben und sah gerade wie Sabrina unter die Dusche stieg. Ich zog mich aus und stellte mich dazu. Ich gab ihr einen Kuss in den Nacken und schmiegte mich an sie. Sabrina drehte sich um und küsste mich. Wir stiegen aus der Dusche und gingen Frühstücken.

 

„Morgen muss ich wieder Arbeiten.“ Sabrina nickte.

 

„Also, dachte Ich, wir könnten heute noch zu hause bleiben. Oder?“ fragte sie.

 

„Gute Idee. Hast du was besonderes vor?“

 

„Hm, ich weiß nicht. Vielleicht den Keller „aufräumen“.“

 

Sie schaute mich mit einem verschmitzten Lächeln an. Ich wusste genau was sie meinte.

 

Nach dem Frühstück gingen wir hinunter. Ich machte das Licht an und die Tür zu.

 

„Hier habe ich etwas ganz besonderes.“ sagte Ich, während wir uns auszogen.

 

Ich anhm sie an die Hand und führte sie zu einem Stuhl in der Ecke.

 

„Setz dich.“ sie tat wie befohlen. Ich nahm die Handfellseln und kettete sie an den schwarzen Holzstuhl. Danach die Unter und die Oberarme, sowie Die Fuß-, Knie-, und Handgelenke. Zum Schluss noch einen Gurt um den Brustkorb. Ich setzte Ihr eine Latexmaske auf, ohne Augenlöcher. Ich spürte die Erregung in unser beider Körper. Der Stuhl hatte unten auf der Sitzfläche ein großes Loch. Ich stellte die kleine Maschine direkt darunter. Es waren zwei Dildos daran befestigt. Nachedem ich sie ausgerichtet hatte, schaltete ich ein. Die beiden Dildos stießen nun abwechselnd in sehr schneller Abfolge in beide Löcher. Doch damit nicht genug. Ich befestigte mehrere Elektropads an Sabrina. So zum Beispiela zwei direkt neben Ihrer Scham, auf den Brustwarzen, an den Hand und Fußgelenken, sowie an ihrem Anus. Ich verband die Kabel mit dem Elektroverteiler und schaltete ein. Sabrina schrie und bäumte sich auf.

 

„Warte nur, Ich bin noch nicht fertig.“, sagte Ich . Sodann holte ich die Nadeln aus dem Regal und fing an Ihre Brustwarzen zu umranden. Sie schrie wie am Spieß, doch das törnte mich nur noch mehr an. Ich machte weiter und schob weitere Nadeln unter die Finger- und Fußnägel und widmete mich dann ihrer Intimzone. Ich stach einen Kreis um ihr Allerheiligstes. Sie verkrampfte sich und wollte nicht mehr aufhören zu schreien. Zum krönenden Abschluss plazierte ich noch eine Nadel direkt in Ihrem Kitzler. Ich genoss die Schreie. Nachdem mein Werk vollendet war trat ich ein paar Schritte zurück und betrachtete Sie. Ich holte den Flogger und begann Ihre Titten zu malträtieren. immer härter und fester. Mein Penis stand wie eine Eins und schmerzete wie verrückt. Ich stellte mich auf Ihre Oberschenkel und schob Ihn Ihr in den Mund. Sabrina begann zu saugen wie ein Weltmeister. Ich konnte es nicht mehr halten Die ganze Ladung landete in Ihrem Mund. Danach nahm Ich meine Unterhose und stopfte Sie Ihr in den Mund. Dann verschloss ich ihn mit einem Ballgag. Ich rückzte die Floggermaschine zurecht. Eine Eigenkreation. Es sieht aus wie zwei Fließbänder welche parallel nebeneinander waren. Daran waren mehrere Flogger welche beide Brüste gleichzeitig „verwöhnten“. Ich verstellte die Maschine so, dass der Anwendungsbereich ganau auf Höhe Iherer Brüste lag. Ich schaltete ein und die Maschine begann zu Arbeiten. Einen Schlag nach dem anderen. Sabrina´s Schreien gin in ein andauerndes Wimmern über. Ich setzte mich auf die Cuch, zündete mir eine Zigarette an und genoss Mein Meisterwerk.

 

Als Ich aufgeraucht hatte, stand ich auf,gab Ihr einen Kuss auf die Wange und Sagte: „Bye,bye Schatz bis später!“ Ich löschte das Licht, verschloss die Tür und ging nach oben.

 

Ich nahm ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich vor den Fernseher. Es lief nichts besonderes. Nach etwa einer Stunde, es müssen Ihr wie zehn vorgekommen sein,ging ich wieder nach unten um nach dem rechten zu sehen.

 

Ich ging hinein und begrüßte Sie. „Na, hat´s Spass gemacht?“

 

Es war kein Laut mehr zu hören. Ich ließ warmes Wasser in die Badewanne inder Ecke.  Ich stellte den Flogger aus und schob Ihn zur Seite. Danach entfernte ich die Dildomaschine und entfernte die Elektro Pads. Ich zog die Nadeln und nahm Ihr den Knebel aus dem Mund. Zum Schluss nahm Ich Ihr die Maske ab und löste die Fesseln. Sabrinas geschundener Körper sank in sich zusammen. Ich nahm sie hoch und legte sie in die Wanne. Sia sah aus als würde sie schlafen. Ich strich Ihr übers nass geschwitzte Haar und hielt Ihre Hand. Sie öffnete die Augen und sah mich an. „Das war das schönste was ich je erleben durfte. Danke.“, flüsterte sie und schloss Ihre Augen wieder.

 

Nach etwa einer viertel Stunde hob ich sie aus der Wanne und trocknete sie ab. Ich versorge Ihre Wunden mit Creme und half Ihr beim Anziehen. Sie war noch sehr schwackh. Ich trug sie nach oben ins Schlafzimmer, legte sie ins Bett und decke sie zu. Ich gab Ihr einen Kuss auf die Stirn und verließ das Zimmer.

 

Es war etwa kurz nach 12 Uhr. ich ging in die Küche machte mir ein Sandwich und trank einen Orangensaft dazu. Ich ging zurück in den Garten und legte mich hin. Och genoss den warmen Sommertag und las in meinem Buch weiter. Gegen 13 Uhr kam Sabrina herunter. Sie setzte sich zu mir. Man sah Ihr an, dass sie noch Schmerzen hatte. Sie legte Ihren Kopf auf meinen Bauch. Ich strich Ihr durch das seidige Haar. Es roch nach Rosen.

 

„Konntest du etwas schlafen?“

 

„Etwas, danke. Was hattest du heute noch vor?“

 

„Nichts besonderes, Warum?“

 

„Nur so. Ich geh nach oben und hole mir noch etwas Salbe.“

 

„Soll ich die helfen?“

 

„Nein, Danke, es geht schon.“

 

Sabrina verschawnd wieder im Haus. Ich legte mich wieder in die Sonne und schloss die Augen.

 

 

Kurz nach 17 Uhr wurde ich wieder wach und rieb mir die Augen. Ich streckte mich und stand auf. Sabrina saß wieder im Kaminzimmer und las. Ich setzt mich zu Ihr und küsste sie auf die Wange.

 

„Na, alles O.K.?“ fragte ich.

 

„Mmh. Hast du ein wenig geschlafen?“

 

„Ja, Ich war kaputt. Hast du hunger?“

 

„Geht so. Was hattest du denn vor?“

 

„Mm, weiß nicht. Wolltest du essen gehen?“

 

„Gern. Wann?“

 

„So in einer Stunde? Ich reserviere uns einen Tisch.“

 

Sie nickte. Ich ging ins Arbeitszimmer und rief im Facil an und bestellte einen Tisch.

 

Kurze Zeit später kam Sabrina nach unten und stellte sich mir vor. Sie hatte ein schwarzes, trägerloses Schlauckleid aus Spandex, Ihren kleinen schwarzen Hut und schwarze, lange Seidenhandschuhe an. Es sah heiß aus. Ich nahm sie in den Arm und brachte sie zum Auto. Ich öffnete Ihr die Tür und ließ sie einsteigen.

 

 

Kurze zeit später kamen wir an. Ich stellte den Wagen ab und öffnete Sbrina die Tür. Sie hakte sich bei mir ein und wir gingen hinein. Ich nannte dem Platzanweiser unseren Namen. Er begleitete uns zu unserem Tisch und rückte Sabrina den Stuhl zu recht. Ich wartete bis sie saß, um dann selbst platz zu nehmen. Der Oberkelner kam und reichte uns die Speisekarte. Ich bedankte mich und bestellte eine Flasche Wasser.

 

„Na, auf was hast du Lust?“

 

„Weiß nicht, Menü 1 hört sich nocht sclechtan, oder was meinst du?“

 

„Mh. Ich glaube das naheme ich auch.“

 

Ich bestellte unser Essen und orderte eine Flasche Weißwein.

 

„Wie fühlst du dich?“, fragte Ich Sabrina.

 

„Gut, Danke. Ich freu mich schon auf heute Abend!“, sagte sie und strich mir mit Ihrm nackten Fuß über mein Bein. Ich sah Ihr in ihre treuen Augen und lächelte. Sie war wirklich etwas ganz besonderes.

 

Die Vorspeise kam und der Kellnerschenkte Wasser und Wein nach. Es war wirklich ein schöner Abend.

 

Wir unterhielkten uns angeregt. Sie gastand wir, sie habe kürlich etwas üner eine 24 Stunden Behandlung gelesen. Sie wollte es inbedingt einmal ausprobieren und erzählte mir von Ihren Phantsien. Ich hörte gespannt zu und machte mir gedankliche Notizen.

 

Nachdem wir gegessen hatten, half ich Ihr in den Mantel. Ich nahm sie in den Arm und begleitete sie zum Auto.

 

 

Zuhause angekommen nahm ich Sabrina den Hut ab und hängte Ihn auf. Ich nahm sie in den Arm ind begleitete sie zum Garten.

 

„Ist dir warm?“ fragte Ich und schielte auf denPool. Sie lächelte und rollte Ihr Schlauchkleid nach unten ab. Ihre Nippel standensteil ab. Auch ich merkte, dass sich schon wieder etwas regte. Ich zog miene Kleider aus und stieg zu Ihr ins Wasser. Sabrina zog einige Bahnen. Ich legte mich auf eine der Liegen und sah Ihr zu. Ihr sehniger Körper schmiegte sich ans Wasser. Es war noch ausgesprochen warm. Ich schaltete die Massagedüsen an und entspannte mich. Sabrina kam zu mir und legte sich neben mich. Die begann nich zu streicehn. Ich spürte eine wohlige Wärme in mir aufsteigen. Sie nahm meine Manneskraft in den Mund und begann zu sauen. Ich stöhnte leise. Sie war göttlich. Sie schaffte es immer wieder kurz vor den Höhepunkt zu stoppen. Es war als könne sie meine Gedanken lesen. Es dauerte nicht lange und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich spritzte direkt in Ihren Mund. Sie schluckte und leckte sich die Lippen ab. Ihre Rehaugen lugten aus dem Wasser und starren mich an. Ich nahm Ihren Kopf in meine Hände und küsste sie.

 

Die Gartenbeleuchtung ging an. Ich holte eine Flasche Chanpagner aus der Küche und goss und zwei Gläser ein. Ich lege mich wieder neben sie und reichte Ihr eins.

 

„Must du morgen wieder ins Büro?“

 

„Ja, leider. Was hast du morgen vor?“

 

„Mh, weiss noch nicht. Mal sehen.“

 

Es war schon dunkel als wir aus dem Wasser stiegen. Wir trockneten uns ab, ich löschte das Licht und wir gingen nach oben ins Schlafzimmer. Ich trug sie die Treppe herauf und legte sie ins Bett.

 

„Lust auf ein neues Spiel?“ fragte Ich.

 

Sabrina nickte. Ich reichte Ihr meine Hand und führte sie zum Kleiderschrank. Ich schob Ihn zur Seite und öffnete dei Tür dahunter. Ich schaltete das Licht an und führte Sabrina hinein. Hier war mein zweites „Spielzimmer.“ Sabrina bekam große Augen. Ich fühtre sie zu einem großen, frei stehenden Ring in der Mitte des Raumes. Ich stellte sie hinein und befestigte Ihre Arme und Beine an den vier stangen die teilweise in die Mitte ragten. Ihr Körper war zum zerreißen gespannt. Ich setzte das Rad in Bewegung. es drehte sich immer schneller. Ich holte einen Flogger von der Wand und begann zu „zeichnen“. erst den Bauch und die Titten, dann Arme, Beine, den Rücken, den Po und schließlich ihre Scham. Sie schrie wie verrückt. nach etwa einer viertel Stunde stellte ich das Rad ab und löste die Fesseln. Sie fiel in sich zusammen. Aus Ihren Wunden sickerte das Blut. Ich nahm sie auf die Schulter und stellte sie in die Duche in einer der Ecken. Nachdem ich Ihr Handschellen an Füßen und Händen angelegt hatte und diese am Boden und der Decke befestigt hatte setzte Ich Ihr eine Schwimmbrille auf. Ich ging ich zu den Fässern die neben der Dusche standen. Sie waren gefüllt mit starkem Essig. Ich startete die Pumpe und begann sie abzuspritzen. Sie schrie wie aufgespießt. Die Striemen und Wunden röteten sich noch mehr. Dicke Tränen quollen aus Ihren Augen. Es schien Ihr zu gefallen. Nachdem aus dem schreien nur noch ein winseln wurde. hörte ich auf. Ich sprizte sie mit heißem Wasser ab und befreite sie. Ich trug Sabrina zu einem Tisch auf der anderen Seite des Raumes. Darauf schnallte ich sie fest. Der Tisch hatte in der Platte ein großes Loch, direkt unter Ihrem Hintern. Ich nahm mir eine der Bürsten von der Wand und begann Sabrina gründlich abzuschrubben. Ihre Haut wurde feuerrot, die Wunden platzten weiter auf. Ich nahm ein Klistier aus dem Regal, gefüllt mit Essig. Ich setzte es an Ihrer Scheide an und drückte es hinein. Die ganzen 5 Liter. Sabrina stöhnte. Ich fühlte wie die Flüdssigkeit Ihren Bauch ausfüllte. Danach verschloss ich Ihre Scheide mit einem aufblasbaren Plug. Das gleiche Prozedere wiederholte ich an ihrm Hintertürchen. Dananch klebte ich Ihr einige Elektropads an die Scham, die Brüste, den Hals und die Fußsohlen. Ich schloss sie an und stellte den kleinen Trafo auf Maximum. Zu guter letzt verschloss Ich Ihren Mund mit einem Knebel.

 

Ich löschte das Licht und verließ den Raum.

 

Ich legte mich auf mein Bett und schlief nach kurzer Zeit ein.

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