Sabrina, Kapitel 5

Samstag 12. Juli 2009

 

Als ich aufwachte lag Sabrina friedlich neben mir und schlief. Ich stand auf und zog mch an zu meiner morgendlichen Runde. Als ich mit den Brötchen wieder kam schlief Sabrina noch. Sie wurde erste durch den Duft des Kaffees wach und stand auf. Ich stand gerade unter der Dusche als sie ins Bad kam. Sie öffnete dei Duschtür und kam zu mir herein. Ich gab Ihr einen Kuss.

 

„Guten Morgen!“

 

„Guten Morgen Sabrina. Gut geschlafen?“

 

Sie nickte und legte Ihren Kopf auf meine Brust. Ich nahm sie in den Arm und hielt sie fest. Ihre Haare dufteten wunderbar. Ich merkte sofort, dass sich bei uns beidermaßen wieder etwas regte. Sie Schaute mich mit ihren Rehaugen an und gab mir eine  Kuss. Wir duschten und setzten uns an den Frühstückstisch.

 

Ich reichte Ihr ein Brötchen und schenkte Ihr Kaffee ein. Wir frühstückten und Sabrina ging in den Garten. Ich steckte mir eine Zigarette an und folgte Ihr. Sie Hatte den Bademantel abgelegt und machte einen Kopfsprung ins Wasser. Ich lehnte an der Terassentür und sah ihr zu. Graziös zog sie Ihre Bahnen durch das blaue Becken. Ihre graziöse Figur verband sich mit dem Wasser und wurde eins mit Ihr. Ihr femininer Körper. Sie stieg aus dem Pool. Das Wasser perlte geradezu an Ihrem Körper ab. Ihre langen blonden Haare hingen auf Ihren Schultern. Ich nahm ein Handtuch und nahm sie damit in den Arm. Ich trocknete sie ab und bemerkte dabei, wie sich ihre Brustwarzen versteifen. Ich küsste sie auf den Hals und hielt meinen Arm um sie.

 

„Hast du heute was vor?“ fragte sie.

 

„Ich habe Hanne, meine Haushälterin angerufen. Sie geht nachhher noch einkaufen. Heute Abend wollte ich Hummer machen. Lust?“

 

„Gerne.“

 

Ich ging ins Haus und mahm das Telefon in die Hand. Ich gab Berta die Einkaufsliste durch.

 

Als ich fertig war ging ich mit einem Buch wieder in den Garten und legte mich neben Sabrina auf eine der Liegen. Ich schenkte Ihr Glas nach und begann zu lesen. Das Wetter war schön und sollte heute halten.

 

„Ich werde heute noch einmal in die Stadt fahren, Ich muss noch bei einem Kunden etwas abgeben. Dauert aber nicht lange.“

 

„Hoffentlich.“

 

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und legte sich wieder hin.

 

Ich ging hinauf in mein Ankleidezimmer, holte Hemd, Anzug und Schuhe heraus, zog mich an und ging wieder nach unten. Ich schnappte mir meinen Autoschlüssel, Handy und Brieftasche und ging durch den Garten zur Tiefgarage und verabschiedete mich von Sabrina.

 

Das Wetter war wieder heiß. Ich stieg in den Wagen, öffnete das Garagentor und fuhr los. Es sollte nicht lange dauern…

 

 

Ich war schneller wieder zurück, als ich dachte. Ich Stellte das Auto ab und ging ins Haus zurück. Ich rief nach Sabrina, aber sie antwortete nicht. Ich suchte sie im Obergeschoss, ohne Erfolg. Im Garten war sie auch nicht. Seltsam. Ich ging in den Keller um mir ein Bier zu holen, da ich im Kühlschank keines mehr gefunden hatte. Als ich unten angekommen war, sah ich, dass Licht aus einem aum am Ende des Flurs schien. Mist, dachte Ich. Ich hatte wohl vergessen abzuschließen. Ich ging hinein und sah sabrina, wie sie auf dem großen schwarzen Stuhl saß, einen Dildo un der einen Hand und eine Handschelle in der anderen Hand hielt. Sie starrte mich an. Ich schaute zurück

 

„Was ist das denn?“ fragte si mich mit großen Augen.

 

„Nun, das sollte eigentlich nicht für deine Augen bestimmt sein. Aber…“

 

„Wieso. Wenn ich gewusst hätte, dass du…“

 

Sie stand auf, wanderte herum und stellte sich vor das große Andreaskreuz und streckte die Arme nach oben. Ich lächelte und ging auf sie zu. Ich öffnete Ihre Bluse und zog sie aus. Sie hatte keinen BH an. Ich streifte Ihre Bluse ab und öffnete den Reisverschluss Ihres Rockes. Er fiel zu Boden. Auch Ihr Höschen hatte sie anscheinend vergessen. Sie streckte Ihrte Arme nach obe , so dass ich sie an dem Kreuz befestien konnte.

 

„Fester!“, keuchte sie. Ich zog die Fesseln an den Hand und Fußgelenken, sowie an der Tallie an und setzte Ihr eine blickdichte Stoffmaske auf. Sabrina stöhnte. Ich nahm einen der großen schwarzen Dildos vom Reagal und schaltete ihn ein. Ihr Körper zeigte sofort Wirkung und die Häärchen ihrer feinen Haut stellten sich auf. Ich setzte den Luststab auf ihrem Brustkorb auf und umschmeichelte Ihre Brüste. Der kleine Freudenspender wanderte nach unten an den Bauchnabel und schließlich in ihr Schamdreieck. Ich nahm die andere Han zur Hilfe und öffnete ihr Lustgewölbe und schob den Vibrator langsam hinein. Sie bäumte sich auf und stöhnte Laut. Ich küsste Ihre Brustwarzen und setzte meine Zähne an. Man konnte Ihre erregung spüren. Der kleine Luststab summte leise. Ich nahm ein kleines Lederhöschen von der Wand, legte es Ihr um und machte die Verschlüsse im Schritt und an der Seite zu. Ihr Körper bebte. Ich nahm den kleinen Lederflogger von der Wand und zog ihn durch die Hand. langsam strich ich damit über ihre seidige Haut. Die Anspannung wuchs. Vorsichtig zog ich den Flogger über ihre Brüste.

 

„Fester!“, hechelte sie, „Fester!“

 

Ich nahm den Flogger in die andere Hand und zog ihn mit Bestimmter Hand über das erregte Fleisch. In Ihrem Schritt begennen die Säfte zu tropfen. Sabrina schrie vor Lust und stöhnte. Ich setzte einen zweiten Vib an Ihrem Hintereingang an und versenkte Ihn gekonnt. Die Wirkung war nicht zu übersehen.Ich löste die Verankerung des Kreuzes und drehte es herum. Sabrina stand sprichwörtlich Kopf. Ich schob meine Hand unter den Slip und ertatstete ihren Kitzler. Ich begann ihn zu zwirbeln und zu zwicken. Mit einer Hydraulik hob ich die gesamte Konstroktion an und schob meinen erigierten Penis in Ihen Mund. Sie begann zu saugen und ich fühlte mich im siebten Himmel. ich sprizte in Ihr ab und fühlte mich erleichtert. Ich drehte das Kreuz wieder herum, öffnete den Slip vorne und steckte meinen Penis neben den Vib. Sabrina kontrahtierte Ihre Scheidenmuskeln und man könne denken sie wolle in meinen Penis „beißen“. Ich spürte dei Erregung und sprizte erneut ab. Auch Sabrina schien Ihren Spaß gehabt zu haben. Ich nahm ihr die Maske ab. Sie schaute mich völlig durchgeschwitzt an. Ich öffnete die Riemen an den Händen, der Tallie und den Füßen und sie fiel in meine Arme. Ich trug sie zu einem Bett und legte mich neben sie.

 

„Das war das größte, was ich bisher erlebt habe!“, sagte sie atemlos. „Ich denke, das das noch ausbaufähig ist, oder?“

 

Wieder schaute sie mich mit ihren Rehaugen an. Sie funkelten im schwachen Licht. Ich stieg auf und trug sie ins Badezimmer. Dort ließ ich ein Entspannungsbad ein und wir kuschelten uns in der großen Wanne aneinander.

 

Nach einer weile stieg ich aus der Wanne heraus und frottierte mich.

 

„Ich gehe in die Küche und mache uns einen Snack. Wenn du fertig bist kannst du kommen.“

 

Sabrina nickte und lehnte sich zurück.

 

In der Küche öffnete ich den Kühlshrank und holte ein paar Sachen heraus. Als Sabrina herunterkam hatte ich die Sachen schon in den Garten gestellt. Ich hatte eine Flasche Champagner kalt gestellt und öfnete diese. Sabrina war komplett nacht und hatte Ihre Harre offen. Ein erregender Anblick. Ich rückte Ihr den Stuhl zurecht und sie setzte sich. Ich goss uns den Champus ein und setzte mich Ihr gegenüber.

 

„Schönes Wetter heute.“

 

„Ja, wirklich schön.“ antwortete Ich.

 

Ich reichte Ihr ein Lachsbrötchen mit Beluga. Sie biss ab. Sie lächelte und die kleinen schwarzen Körnchen blieben zwischen Ihren Zähnen stecken.

 

„Ich habe Toni angerufen. Er wird heute Abend kommen und den Hummer zubereiten. Ich denke er kann das besser als Ich.“

 

Sabrina nickte.

 

„Ich freue mich schon.“ antwortete sie.

 

Die Zeit verging und im nu war es Abend. Wir hatten den ganzen Tag am Pool und im Garten verbracht, hatten Federball gespielt oder einfach nur gefaulenzt.

 

Gegen 18:00 kam Toni. Ich öffnete Ihm die Tür und begrüßte Ihn.

 

„Hallo Toni, wie geht es dir?“

 

„Gut, gut. Und selbst?“

 

„Danke der Nachfrage. Schön das du gekommen bist. Komm mit, ich möchte dir Jemanden vorstellen.“

 

Wir gingen in den Garten und ich stellte Ihm Sabrina vor.

 

„“Okay, zeig mir was es gibt.“ sagte er. Ich begleitete Ihn in die Küche und zeigte Ihm die beiden Hummer.

 

„“Sehr schön, sehr schön.“ murmelte er. „Was willst du dazu?“

 

„Klassisch. Hier ist Baguette, ei paar Mörchen und Kartoffeln.“

 

„Alles klar, ich beeile mich.“

 

„Keine Eile Toni. Wir haben Zeit.“

 

Ich ging wieder in den Garten und legte mich neben Sabrina. Die Luft war noch sehr warm und ich überredete sie noch eine Runde in den Pool zu steigen.

 

Das Wasser wirkte erfrischend. wir planschten etwas herum und kurz vor Sieben kan Toni und bat zum Essen. Wir ließen uns auf der Terasse nieder und Ich scheke uns den Weißwein ein.

 

„Bitte, Hummer a´la Toni.“

 

„Danke Toni.“

 

„Guten Apetitt.“

 

Toni verabscheidete sich und Ich begann die Hummer zu zerlegen. Es schmeckte ausgezeichnet. Toni war einfach ein Gott in der Küche.

 

„Schmeckts?“

 

„Superb. Einfach fantastisch.“ antwortete sie.

 

Nach dem Essen saßen wir noch eine Weile auf der Terasse und tranken unseren Wein. Das Wetter war wunderbar und angenehm mild.

 

Wir gingen noch eine Runde in den Pool. Sabrina hatte ihren Bikini wieder ausgezogen. Das Wasser war wunderbar. Sie schmiegte sich an mich und ich spürte ihre angenehme Wärme auf mir. Ich spürte wie sich schon wieder etwas regte bei mir. Sie nahm ihn in die Hand und massierte mich. Es gibt nichts schöneres. Sie setzte sich auf mich. Ich dachte ich wäre im Himmel. Sie wippte auf und nieder. Ihre Muskeln versteiften sich: Ich fühlte wie sie kam, immer und immer wieder. Ich hielt mich zurück, bis ich nicht mehr konnte. Meine Lenden kontrahierten und ich erlebte einen Orgasmus, wie ich Ihn selten hatte. Doch sie wollte einfach nicht aufhören. Imer und immer wippte suie auf und nieder. Ich vergrub mein Gesicht in Ihren wohlgeformten Hügeln und atmete tief ein und aus. Schließlich sackte sie erschöpft auf mir zusammen und schlang Ihre Arme um mich.

 

„Das war grandios!“, Stöhnte sie. „Ich hatte selten so ein tolles Gefühl.“

 

Ich atmete tief durch. Sie stieg von mir herunter und legte sich neben mich. Ich stieg auf und ging aus dem Wasser. Sabrina folgte mir und wir gingen zu den Liegen. Ich zündete uns zwei Zigaretten an und reichte Ihr eine. Entspannt schliefen wir ein,  nackt, so wie die Natur uns schuf.

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