Sabrina, Kapitel 4

Feitag 11. Juli 2009

 

Am Nächsten Morgen, als ich vom Jogging zurück kam war Sabrina bereits wach und stand unter der Dusche. Ich machte das Frühstück zurecht und wartete auf Sabrina. Wir hatten für Heute nichts festes geplant. Als Sabrina kam schenkte ich Ihr Kaffe ein und reichte Ihr ein Brötchen.

 

„Danke. Der Abend war toll gestern. Ich konnte endlich einemal abschalten. Musst du heute wieder arbeiten?“

 

„Nein, Ich hab mir das ganze Wochenende frei genommen. Die Kommen in der Agentur auch mal ein paar Tage ohne mich aus. Was wolltest du heute donn unternehmen?“

 

„Weiß nicht. Einfachmal ausspannen vielleicht.“

 

„Gute Idee. Ein freier Samstag ist auch mal schön.“

 

„Ich hab gestern nochg bei mir im Betrieb angerufenund mir meinen restlichen Jahresurlaub geben lassen. Ich brauche auch mal eine Auszeit.“

 

Ich schenkte Ihr noch einen Kaffee nach und ging ins Bad. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte fand Ich Sabrina im Garten nackt in der Sonne liegen, ein Buch lesen. Ich ging in mein Büro und kümmerte mich um mienen privaten Papierkram, der diese Woche liegen geblieben war. Durch das Fenster konnte ich direkt auf die Terasse sehen. Ich konnte mich kaum konzentrieren. Sabrina sprang in den Pool um sich abzukühlen. Als sie wieder aus dem Wasser stieg konnte man deutlich Ihre erregung sehen. Sie glegte sich wieder auf die Terasse und begann sich im Schritt und an den Brustwarzen zu reiben. Ich konnte meine Gefühle kaum noch im Zaum halten. Sabrina stöhnte lautund bäumte sich auf. Sie stieg erschöpft auf und zog sich Ihren Bikini an. In der Küche holte sie etwas zu trinken und brachte mir ein Glas.

 

„Danke.“

 

Wollen wir noch eine Runde schwimmen gehen?“ fragte Ich, denn zum Arbeiten war ich heute viel zu abgelenkt. Ich zuig mir meine Badehose an und folgte Sabrina ins kühle Nass. Ich lag auf der Wasserliege in der Sonne und schloss die Augen, als Sie sich neben mich legte und mir den Bauch streichelte. Ich öffnete die Augen und wir küssten uns. Sie fasste mir in die Badehose, wobei mir schlagartig heiß wurde und das Wasser vollkommen seine kühlende Wirkung verlor. Ich hielt sie im Arm und fasste mit einer Hand unter Ihr Bikini Top und mit der anderen massierte ich Ihren Schritt. Wir liebten uns heiß und Innig.

 

Nach einer Weile zog ein angenehmer Sommerwind auf und säuselte uns um die Nase. Wir legten uns auf die Terasse. Es war brütend heiß. Ich holte uns noch etwas zu trinken und ein paar Snacks.

 

Kurze Zeit später zog ein angenehmer Sommerschauer auf. Wir lagen nackt auf der Terasse und ließen den warmwen Regen auf uns prasseln. Sabrina schmiegte sich an mich und berührte meinen Schritt. Der gewünschte Erfolg stellte sich umgehend ein. Ein weiters mal liebten wir uns in strömendem Regen. Das Wasser schien auf unser Haut zu verdampfen, so heiß war mir. Sabrina saß auf mir und ritt mich wie ein Schaukelpferd. Ihre nassen Haare hingen Ihr ins Gesicht und das Wasser tropfte mir  auf meine Brust. Ich war wie in Ekstase. Es war das heißeste Erlebnis meines Lebens.

 

Nachdem wir hinein gegangen waren trockneten wir uns ab und ich gab Ihr einen flauschigen weißen Bademantel. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und ging ins Wohnzimmer. Ich brachte Ihr etwas zu trinken.

 

„Hast du Hunger?“ fragte Ich. Sie nickte und setzte sich auf dei Couch. Ich ging in die Küche und holte

die Miesmuscheln aus dem Kühlschrank. Nachdem ich sie geputzt hatte würfelte ich das Gemüse für die Soße und warf sie in den Topf mit dem Fett. Ich löschte mit Schmand ab und warf die Muscheln in den kochenden Fischsud. Nachdem Ich die Muscheln mit der Soße vermischt hatte deckte Ich den Tisch und rief Sabrina zum Essen. Ich schnitt das Baguette auf und rückte Ihr den Stuhl zurecht. Es schmeckte Ihr sichtlich.

 

Nach dem Essen setzten wir uns ins Fernsehzimmer und sahen uns Basic Instinct an. Während des Films bemerkte Ich, wie Sabrinas Hand immer wieder in Ihren Schritt rutschte und sie begann sich zu massieren. Ich legte meinen Arm um sie und gab Ihr einen Kuss auf die Wange.

 

Spät am Abend, als Ich schon zu Bett gegangen war stand plötzlich Sabrina in meiner Tür

 

„Kannm ich mich zu dir legen?“ fragte Sie.

 

Ich schlug meine Bettdecke zurückund sie schlüpfte darunter. Ich nahm sie in den Arm und wischte Ihr die Tränen von den Wangen. Sie Schluchzte und Ich reichte Ihr ein Taschentuch. Sabrina hielt meinen Arm fest und schlief friedlich neben mir ein.

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