Sabrina, Kapitel 3

Am nächsten Morgen war ich schon wieder gegen fünf Uhr wach. Ich nahm das Telefon in die Hand  rief mein Büro an und sprach einen Nachricht auf den AB. Ich würde dem Rest der Woche zuhause bleiben. Ich zündete mir eine Zigarette an und sog den Rauch tief in mich hinein. Etwa um halb sechs stieg ich auf und setzte den Kaffee auf. Währernd dieser durch die Maschine lief zog ich meinen Trainigsanzug und meine Turnschuhe an. Ich kippte mir den ersten Kaffee hinter die Binde und ging aus dem Haus. Nach drei Runden Jogging um den Block machte ich einen Abstecher zum bäcker und nahm die Brötchen mit.

 

Gegen viertel vor sieben war ich wieder zu Hause und deckte den Frühstückstisch. Ich ging ins Bad und duschte lang und ausgiebeig. Als ich im Ankleidezimmer stand und gerade mein Hemd zuknöpfte kam Sabrina herein. „Guten Morgen.“, sagte Sie. „Morgen. Gut geschlafen?“ „Ja, Danke.“

 

Nachdem Sabrina sich ebenfalls geduscht hatte kam sie in die Küche herunter und setzte sich an den Tisch. Ich schenkte Ihr einen Kaffee ein und reichte Ihr dier Tüte mit den Brötchen.

 

„Ich habe mir den Rest der Woche frei genommen. Ich dachte mir, wir könnten heute raus an dem Wannsee fahren, damit wir ein wenig den Kopf freikriegen.“

 

„Mh, gute Idee. Gibst du mir bitte ein Stück Zeitung.“

 

Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen. Ich hatte noch einen Bikini oben im Schrank von der letzten Pool Party. So mussten wir nicht noch bei Sabrina zu Hause vorbei fahren. Es wqar ein erregender Anblick sie in diesem roten, knappen Stück Stoff zu sehen. Doch ich hielt mich zurück.

 

Nachdem ich unsere Sachen im Auto verstaut hatte fürhren wir los. Die Sonne brannte. Es waren etwa vierzig Grad in der Sonne. Während der Fahrt sprachen wir kaum. Nachdem ich einen Parkplatz gefunden hatte und ich die Tickets gelöst hatte suchten wir uns ein schattiges Plätchen und packten unsere Sachen aus. Sabrina zog Ihren Paero aus und legte sich in den Schatten. Ich zogh meine Hosen aus und legte mich neben sie. „Wollen wir ins Wasser gehen?“

 

„Gerne!“ Das Wasser war angenehm kühl bei diesen heißen Wetter. Sabrina war sichtlich entspannt. Das Kalte Wasser zeigte sofort Reaktion, Ihre Brustwarzen verhärteten sich und zeichenten sich deutlich auf dem roten Bkini ab. Ich sprang Ihr hinterher und tauchte unter. Das kühle Nann entspannte mich. Wir schwammen eineige Zeit und redetetn über dies und das.

 

Nach einiger Zeit legten wir uns wieder in den Schatten un d schlummerten eine wenig. Ich holte unds eine Portion Pommes Frites und zwei Cola dazu. Nach dem Essen sprangen wir noch einemal ins Wasser und verdrückten uns wieder bevor der Massenansturm kam.

 

Wieder Zu Hause legeten wir uns ein wenig hi. Es war angenehm kühl im Haus. Gegen Abend lud Ich Sabrina zum Essen ein.

 

Wir zogen uns um. Ich nahm meinen schwarzen Anzug aus dem Schrank und Sabrina hatte ein verführerisches rotes Kleid angezogen. Dazu ein paar rote Lackpumps und einenn roten Hut mit großer Krempe.

 

Wir fuhren ins Facil in der Potsdamer Straße in Zehlendorf. Ich bestellte einen Tisch für zwei Personen. Wir saßen in einer lauschigen Ecke und speisten fabulös. sabrina schütte mir Ihr Herz aus über Ihre Eltern, Ihre Ex – Freunde, Ihren geschiedenen Mann und anderen verpassten Gelegenheiten aus Ihrem Leben. Sie ließ sehr deutlich durchblicken, dass sie sich nach einer starken Schulter sehnte. Ihr Ex schien eine ziemliche Flasche gewesen sein. Nach etwa vier Stunden verließen wir das Restaurant und schlenderten noch ein wenig durch Mitte. Gegen Mitternacht gingen wir nach hause. Wir waren beide ziemlich geschafft.

 

Ich machte mich bettfertig und schaute noch einemal bei Ihr rein. Sie lag wie erschossen auf Ihrem Bett und schlief. Ich deckte sie zu, gab ihr einen Kuss auf die Wange und schloss die Tür.

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